Aktuelles

Sa

14

Mai

2022

Klamauk im Themenpark

Wir verabschieden uns von Ursula und Markus, wer weiss wann und wo wir uns wieder treffen werden? Sie haben vor die USA zu besuchen.

 

Heute hat es erwartungsgemäss mehr Besucher in der Westernstadt. Wir setzen uns im Saloon auf die Terrasse und sind gespannt was uns da erwartet.

 

Sie spielen eine humorvolle Geschichte von Banditen, Indianern und Cowboys. Die Guten gewinnen und die Bösen sind am Schluss tot. So wie es sich für einen Western gehört.

Nach der Vorstellung ist es noch früh am Nachmittag, wir fahren weiter.

 

Die Strasse ist erstaunlich gut und wir kommen zügig voran. In Sombrette, einem Pueblo Magico, wollen wir übernachten.

 

Wir fahren rein in den Ort, umrunden die Kirche und sind schnell wieder draussen. Können wir doch nirgends parken und schmal ist es auch, wir sind halt wieder in Mexiko.

 

30 Kilometer weiter übernachten wir bei Pemex, wo sie uns freundlich empfangen. Wir sind nicht die ersten Camper die hier nächtigen, denn sie bieten uns sofort Wasser an, welches wir jedoch im Moment zur Genüge im Tank haben.

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Fr

13

Mai

2022

Zoo, Boule und Therme

Da wir am Samstag eine Vorführung im Themenpark erleben möchten, müssen wir die Zeit überbrücken und schauen uns mal den Zoo von Durango an. Der ist aber nicht sehr ansprechend.

 

Wir fahren raus auf den Camping wo Ursula und Markus länger verweilen als geplant. Es ist ein Bad mit Thermalwasser, das über verschiedene Becken verfügt.

 

Nach dem es ein bisschen abgekühlt hat, liefern wir uns eine Boulepartie. Um 19.00 Uhr sind die Badegäste weg und wir gönnen uns ein Bad im echt heissen Wasser.

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Do

12

Mai

2022

Wir sind happy

Am Vormitttag verlassen wir das Fahrzeug, ansonsten sie nichts daran machen. Wir sollen um 17.00 wieder in der Garage sein um das Fahrzeug in Empfang zu nehmen.

 

Wir sind wieder da und tatsächlich nach einer Probefahrt können wir bezahlen und vom Hof fahren. Genau wie versprochen haben wir also nach 3 Tagen eine neue Kupplung und einen grossen Service bekommen. Was für ein Glück. Wir werden euch in bester Erinnerung behalten.

 

Wir stellen uns nochmals in die kleine Gasse beim Zentrum, laufen rein und schauen uns das lebhafte bunte Treiben an.

 

Nach dem Marsch durch die Innenstadt schlafen wir mit einem guten Gefühl ein.

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Mi

11

Mai

2022

Westernstadt

Am Vormittag treffen Ursula und Markus bei uns ein.

 

In Durango und Umgebung wurden viele Westernfilme gedreht. Es gibt sogar eine John Wayne Ranch, wo noch Kulissen erhalten sind, leider in sehr desolatem Zustand. Dort wollen wir nicht hin.

 

Wir fahren raus in die Westernstadt, einem Themenpark. Da es heute keine Vorführungen gibt, haben wir die Kulissen fast für uns alleine und können uns gut das damalige  Leben vorstellen. Es sind tatsächlich nicht nur Kulissen. In den Häusern gibt es Restaurants und Läden. Einige wenige Schauspieler sind Vorort und stehen für Fotos zur Verfügung.

 

 

Nach der Rückkehr in die Stadt und dem Mittagessen, fahren Ursula und Markus zurück auf den Campingplatz und wir vertreiben uns die Zeit mit einem Coiffeurbesuch, bevor wir zum Schlafen in unser Womo zurückkehren. Das Auto ist wieder zusammengesetzt, aber noch aufgebockt und  wir sind gespannt aber zuversichtlich, dass wir Morgen mit unserem Fahrzeug wie versprochen vom Hof fahren können.

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Di

10

Mai

2022

Durango bei Fiat

Am Morgen um 7 Uhr, die ersten Badenden sind bereits vor Ort, sieht die warme Quelle so aus, wie man sich das vorstellt. Ich geniesse es im klaren Wasser zu treiben, einfach herrlich. Ich könnte Tage hier verbringen.

 

Leider treibt uns das Problem mit dem Womo weiter. Immer wieder geht es hoch und runter in den Bergen.

 

Wir machen noch einen kleinen Abstecher zum Museum des Pancho. Leider ist niemand da der uns reinlässt, auch stehen keine Oeffnungzeiten am Gitter. Nun gut weiter geht die Reise nach Durango.

 

Dann kommen wir an eine Polizeikontrolle. Sie halten uns an und wollen die Dokumente des Womos. " Das sind nicht die Richtigen."" Aber natürlich, wurden sie doch vor einem Tag an der Grenze kontrolliert." Er will andere Papiere. Na sowas, haben die Lust auf eine Aufstockung ihres Gehaltes? Ich mache ein Foto der Herren. Einer wendet sich sofort ab und fragt mich:" Warum machen sie ein Bild von uns?" Alois :" Wir sind Touristen, die fotografieren doch alles." Es wird weiter diskutiert. Nach einer Viertelstunde fragen sie, ob wir uns in Mexiko auskennen. " Selbstverständlich, sind wir doch bereits über 2 Jahre in diesem wunderbaren Land."  Sie schauen etwas belämmert aus der Wäsche und lassen uns fahren. Ich stelle das Foto der beiden Herren nicht ins Netz, da ich sie nicht bloss stellen möchte. Sie waren auch jederzeit freundlich und haben nie etwas von Geld oder Busse gesagt.

 

Einmal bei der Hochfahrt stinkt es gewaltig und auch in den niedrigen Gängen nimmt das Womo fast kein Gas mehr an. Alois:" Also doch die Kupplung." Wie auf Eiern fahren wir die letzten 80 Kilometer bis nach Durango und parken in einer kleinen Nebenstrasse neben der Fiat Garage, die am nächsten Morgen um 09.00 öffnet.

Wir stehen pünktlich auf der Matte und schildern unser Problem. Der Mechaniker schaut sich unser Auto an, macht den Kupplungstest und bestätigt Alois Diagnose. "Das Bestellen einer Kupplung dauert Tage bis Wochen, wollt ihr solange warten?" Er hat nicht mal in den Computer geschaut, sein Interesse scheint nicht so gross zu sein. " Na viel weiterfahren können wir nicht, aber anscheinend gibt es noch eine andere Fiat ein paar Kilometer weiter." " Gut dann fahrt dahin und probiert es dort."

 

Wir fahren vorsichtig und sind nicht sicher, ob wir nach den roten Ampeln noch anfahren können, aber schliesslich schaffen wir es bis zu Autodusa. Das sieht doch viel mehr nach den Werkstätten aus, die wir bereits kennen gelernt haben.

 

Der Mechaniker dreht eine Proberunde mit uns und bestätigt ebenfalls Alois Diagnose. Per Computer stellen sie fest, dass die neue Kupplung in 3 Tagen hier sein wird und bietet uns an im Hof im Womo zu nächtigen. Was für ein Glück. Wann müssen wir denn wieder Vorort sein, wann schliesst ihr ab?" " Wann ihr wollt, auch mitten in der Nacht, der Nachtwächter lässt euch dann rein."

 

In die Stadt rein, nimmt uns dann ein Angestellter, der Mittagspause hat, wir brauchen also nicht mal ein Taxi, das ich bei der Dame am Schalter bestellen wollte.  

 

Wir sind echt gut aufgehoben hier.

 

Später erreicht uns die Nachricht von Ursula und Markus, die vom Pazifik herkommend in Durango weilen, dass sie uns morgen in der Garage besuchen werden. Wow, freu.

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So

08

Mai

2022

Wieder in Mexiko

Am Sonntagmorgen geht es dann ganz flott. Die USA- Kameras, klicken rund um uns rum, aber sehen will uns niemand persönlich. Also rüber über die Brücke zum einsamen Mexikanischen Zoll.

 

Wir sind tatsächlich die einzigen, die im Moment die Grenze zu Mexiko passieren möchten. Alois:" Dann haben die aber viel Zeit uns zu kontrollieren." In Wahrheit haben wir seit wir auf dem Amerikanischen Kontinent sind, noch nie eine Grenze so schnell passiert. Innerhalb von 10 Minuten ist alles erledigt und wir sind zurück in Mexiko.

 

Zuerst in der Stadt Diesel tanken und hier gibt es wieder Tankwarte. Dann zu Soriana. Oh je Maskenpflicht und Fieber messen. " Sind denn die Leute alle krank hier?" Der Securitas nickt mit ernster Miene. Ich:" Dann sollten wir wohl sofort zurück nach den USA, denn da gibt es keine Pandemie mehr." Unsere Einkäufe werden von einer Dame eingepackt. Draussen erwartet uns ein Mann, der uns hilft die Sachen in den Camper zu laden und den Wagen zurück zum Laden bringt. Für jeden von ihnen ist das ihr Verdienst.

 

Natürlich bleiben wir und fahren durch eine gleiche Gegend wie auf der anderen Seite der Grenze. Kein Wunder gibt es keine Emigranten in der kleinen Grenzstadt. Wüste und Berge Hunderte Kilometer, hüben wie drüben. Die obligaten Fragen an der Polizeikontrolle: " Woher, wohin?" " Nach Durango, wir haben Probleme mit dem Motor."  " Dann viel Glück," und weiter geht's.

 

Beim Militärposten, der menschenleer ist, biegen wir ab nach links, was Alois nach 50 Kilometern, als nicht so gute Idee empfindet, ist doch die Strasse mit Schlaglöchern übersät. Doch auf den letzten 100 Kilometern, der 200 Kilometer langen Stichstrasse bessert sich die Lage. Dafür gibt es auf der ganzen Strecke keine Topes, da nur sehr wenige Menschen hier leben.

 

Nach 350 Kilometern fahren wir zur Thermalquelle Ojo de Dolores in der Nähe von Ciudad Jimenez. Es ist Sonntag und ziemlich viel los. Lebensfreude pur. Die Musik spielt, es wird gelacht, gegrillt und gebadet.

 

Wir dürfen über Nacht stehen bleiben, müssen einfach für 2 Tage den Eintritt bezahlen, Das Bad schliesst um 20.00 Uhr.

 

Eigentlich möchte ich ja warten, bis sich das Bad leert, aber mach das mal bei 38 Grad Lufttemperatur und mit Wasser vor der Nase.

 

Jugendliche entfachen ein Feuer und entfernen sich. Es ist alles knochentrocken und wir machen uns Sorgen für die Nacht. Alois löscht das Feuer.

 

Die Mexikaner lassen allen Abfall liegen, wo es gerade ist, obwohl es überall verteilt Abfalltonnen gibt.

 

Noch in der Dunkelheit sind die zwei freundlichen Männer am Aufräumen. Eine absolut ruhige Nacht erwartet uns, sind wir dann doch ganz alleine auf dem Platz.

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Sa

07

Mai

2022

In der Grenzstadt Presidio

Am Morgen begegnen uns noch mehr Biker, die wohl an den Bergpredigten teilnehmen.

 

Wir fahren weiter Richtung Grenze und passieren dabei noch eine kleine Stadt miiten in der Wüste, namens Marfa. 80 km vor der Grenze, gibt es eine Borderkontrolle im Nirgendwo, wo die Einfahrenden kontrolliert werden. Auch ein Velorennen findet statt in den Bergen, bei grösster Hitze, na ja die machen das ja freiwillig.

 

Dann sehen wir rüber nach Mexiko. Stellen uns jedoch für die Nacht nochmal auf einen Schattenplatz auf der Amerikanischen Seite und schwitzen so vor uns hin. 

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Fr

06

Mai

2022

Wieder in Texas

Wir möchten eigentlich an einem schönen See übernachten, wo man rundherum frei stehen darf. Leider bläst der Wind dermassen, dass wir es vorziehen weiterzufahren.

 

In den Bergen liegt Fort Davis. Eine kleine Westernstadt. Zuerst wird nochmal gewaschen, denn in Mexiko gibt es eher selten so praktische Münzwäschereien wie in den USA.

 

Dann besuchen wir das Klapperschlangenmuseum. Mir war überhaupt nicht bewusst, dass es so viele Arten von diesen Schlangen gibt, grosse kleine und verschiedenst farbige, je nach dem wo sie vorkommen. Irgendwie bin ich froh, dass mir keine da draussen begegnet ist.

 

Wir stehen bei der Bibliothek und freuen uns, dass nebenan wohl ein Country Konzert stattfinden wird, sind doch viele Biker auf dem Platz. Später merken wir, dass mehr gepredigt als musiziert wird, schade.

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Do

05

Mai

2022

Die Höhlen von Carlsberg

Wir sind beizeiten auf und fahren die paar Kilometer auf die andere Seite den Berg hoch zum Visitor Center der Carlsberg Caves.

 

Es sollen die grössten für's Publikum begehbaren Höhlen der Welt sein.

 

Man kann sowohl mit einem Lift runter als auch zu Fuss. Für einmal überwinden wir unseren inneren Schweinehund und entscheiden uns für den Fussmarsch.

 

Am Amphitheater vorbei, wo jeden Abend tausende von Fledermäusen aufsteigen, geht es runter in die Höhle. Es ist sehr dunkel drin, wir werden aufgefordert uns am Handlauf zu halten und es geht runter und runter. Wir machen uns Sorgen, dass wir irgendwann genau so wieder rauf laufen müssen und immer wenn wir denken, dass wir nun endlich unten sind, geht es noch weiter in die Tiefe. Spannend aber auch beängstigend. Nach einer Stunde treffen wir auf Rancher, die uns erklären, dass wir in 5 Minuten auf den Lift treffen werden, der uns in die Höhe tragen wird. Was für eine Erleichterung.

 

750 Fuss unter der Erde, treffen wir tatsächlich auf den Lift und sind in 1 Minute wieder an der frischen Luft. Hätten wir gewusst, dass das so läuft, wären wir vermutlich beim Runtersteigen entspannter gewesen.

 

Der Marsch war eindrücklich, wobei wir wahrscheinlich bereits grössere Höhlen besichtigt haben, allen voran die in Slowenien.

Wir fahren wieder raus aus den Bergen und durchqueren riesige Vermögen an Oel und Gas. Die Felder scheinen keine Ende zu nehmen und verlassen schliesslich in Pecos New Mexiko und sind wieder in Texas.

 

Unser Getriebe macht Macken. Das heisst der 5. und 6. nehmen kein Gas mehr an. Wir werden also auf direktem Weg den riesigen Big Bend Nationalpark bloss queren um an die Grenze nach Mexiko zu gelangen anstatt uns diesen genauer anzusehen.

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Mi

04

Mai

2022

Energieland

Wir lieben die kleinen Strassen und entdecken zwei Kraterseen, an einem davon stehen die grösseren Camper.

 

Auch an dieser Strasse gibt es vereinzelte Höfe mit Ackerbau und Vieh.

 

Es wird viel Energie gefördert, sei es Oel, Erdgas und Windenergie. Der Wind begleitet uns seit wir in New Mexiko eingefahren sind.

 

Dann wenden wir uns wieder gegen Westen, freuen wir uns doch auf die Höhlen von Carlsberg.

 

Wir passieren Carlsberg, das in früherer Zeit Eddy hiess. Hier hat man Mineralwasser gefunden, das dem bekannten Tschechischen gleichkommt und die Gelegenheit genutzt den Ort um zu taufen. Nun die Quelle ist unbedeutend, aber der Name ist geblieben.

 

In der Wüste stellen wir uns ein paar Kilometer von der Strasse weg auf BLM Land und lassen uns vom Staub eindecken. In der Ferne sehen wir in der Nacht die Feuer der Förderanlagen.

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Mo

02

Mai

2022

Berge und UFO's

Raus aus der Stadt, rein in die Berge von Sacramento. Wir sind auf 2500 m, bei angenehmen 15 Grad und im Wald. Hier oben wird im Winter Ski gefahren.

 

Vorbei an Weiden, Wäldern und Dörfern geht es wieder runter in die Halbwüste.

 

«Schau mal ein Wegweiser nach Roswell, machen wir doch den "kleinen" Abstecher in die UFO Stadt.» Wir kehren um und biegen ab. Die Strasse ist schmal, aber nur sehr wenig befahren. Sogar hier gibt es vereinzelt Höfe und Vieh.

 

Wir merken schnell, dass wir in Roswell angekommen sind, gibt es doch an jeder Ecke Bilder und Figuren die UFO’s und Ausserirdische darstellen. Es wird echt gut vermarktet.

 

Im Museum viele Zeitungsausschnitte von Augenzeugen, Militärzeugs, keine einzige echte Relique Alois sucht vergebens danach. Wir denken es ist sicher irgendwas vom Himmel gefallen, im Jahre 1947, das sofort vom Militär in ein Hangar verbracht wurde, aber wenn man bedenkt wie viel Militärische Forschung im Süden von New Mexiko gemacht wurde und  wird, ist das ja auch kein Wunder. Und das das die Phantasie der Einwohner beflügelt hat noch weniger. Am besten gefallen mir die Bilder im Shop. Nun wir haben es uns angeschaut, ansonsten hätte ich wohl das Gefühl gehabt, irgendwas  verpasst zu haben. 

Ausserhalb von Roswell auf einer kleinen Stichstrasse, fahren wir vorbei an einem fast ausgetrockneten See zu einem kleinen einfachen Campground an Teichen. 

 

Tagesgäste dürfen im Moment nicht hier stehen, herrscht doch eine enorme Brandgefahr und die Grillstellen sind abgeschlossen. Uebernachten ist jedoch erlaubt. Ausser ein paar Vögeln die ihre Konzerte zum Besten geben und einige Frösche die quaken herrscht absolute Ruhe. 

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So

01

Mai

2022

Black and White

Heute ist der Tag der absoluten Gegensätze.

 

Wahlweise Indianerklänge, die uns an Marokkanische Hausmusik erinnert, melodische Weisen mexikanischer Herkunft und Country klingt aus dem Radio.

 

Nach 80 km durch Wüstenlandschaft, einmal überqueren wir einen 2000er Pass, erreichen wir das Valley of Fire. Anscheinend ist der vor 5000 Jahren ausgebrochene Vulkan, der jüngste der USA. Inmitten der Wüstenlandschaft zieht sich das schwarze Band durch die Landschaft.

 

Es ist über 30 Grad heiss und der Südwind bläst uns beinahe von den Socken. Die höchste Brandgefahr wird angezeigt, wen wundert's.

 

In Carrizozo können wir endlich Diesel tanken, zeigt uns doch der Tankstand, dass wir bereits auf Reserve fahren. Das ist gut so, wer möchte schon in der heissen Einsamkeit stehen bleiben. An dieser Gabelung wenden wir uns nach Süden.

 

Nach etwas über 100 km, der Wind kommt uns ja nun entgegen, wir brauchen Treibstoff ohne Ende, obwohl auf 1500 m alles eben ist. Immer wieder nimmt uns der Sand die klare Sicht. Aber es ist auch das Land der Pistazien. 

 

Wir passieren Alamogordo und treffen auf eine neue unwirkliche Landschaft. Wir möchten Eintritt ins White Sands Nationalmonument bezahlen, doch der lächelnde Rancher meint,  er könne kein Geld annehmen, übergibt uns eine Broschüre und einen Verhaltenszettel, " unbedingt Hut aufsetzen, Sonnenbrille und Sonnencreme nicht vergessen, bei Aufenthalten auf den Dünen mind. 4 Liter Wasser pro Tag trinken, etc. etc." Auf diverse Sprachen, auch auf Deutsch sind die Vorsichtsmassnahmen aufgelistet und wünscht uns einen angenehmen Tag, für uns eine angenehme Ueberraschung.

 

Weisse Dünen, die aus Gipssand bestehen. Der südwestlich gelegene Lake Lucero sorgt kontinuierlich für Neubildungen. Die Besucherstrasse muss an windigen Tagen mit Schneepflügen freigehalten werden. Bereits nach wenigen hundert Metern umfängt einen das Gefühl völliger Einsamkeit.

 

Das Weiss sticht und schmerzt tatsächlich in den Augen und die Trockenheit lässt die Zunge am Gaumen kleben. Das Weiss gaukelt Schnee vor, aber die Hitze belehrt einem schnell wieder eines besseren.

 

Nun nach einer Stunde haben wir genug und fahren wieder zurück nach Alamogordo, wo wir uns im Denny's verköstigen und dann beim Walmart für die Nacht hinstellen um die heutigen Eindrücke sacken zu lassen.

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Sa

30

Apr

2022

Ausruhen ist angesagt

Danke Markus für den Tipp, wie wir das Lämpchen am Armaturenbrett zum Erlöschen bringen. Haben es ja vor 2 Jahren schon mal gemacht, aber inzwischen vergessen. Es hat wieder funktioniert.

 

Wir fahren 150 km Richtung Süden durch die Wüste. Es gibt hier verschiedene Nationalparks und Nationalmonumente die wir aber ignorieren. Auch passieren wir noch mal den ruhig fliessenden Rio Grande.

 

Wir sind in der Region der USA wo im Juli 1945 die ersten Tests mit der Atombombe gemacht wurden. Viele von euch kennen die Dokumentarfilme. 2x pro Jahr einmal Anfangs April und einmal Anfangs Oktober machen sie Tag der offenen Türe.

 

Auch stehen irgendwo in der Region 26 Teleskope, mit denen sie Geräusche aus fremden Galaxien empfangen und Kontakt zu den Ausserirdischen aufnehmen wollen.

 

In Roswell, das wir in den nächsten Tagen passieren, befindet sich das UFO Museum, wo 1947 der Absturz, der viele Filmemacher inspiriert hat, stattgefunden haben soll. 

 

Auch befindet sich in der Region der Space Port, von wo sich gut situierte Touristen ins All schiessen lassen können.

 

Wir biegen in San Antonio von der Schnellstrasse ab, entdecken ein kleines Restaurants, das anscheinend die besten Hamburger von ganz Amerika anbietet und machen wie so viele andere Halt. Die Hamburger sind wirklich spitze.

 

Ein paar Meilen weiter stellen wir uns auf einen kleinen BLM Platz und es herrscht, ausser wenn alle paar Stunden ein Güterzug mit lautem Horn aber unsichtbar vorbei fährt, absolute Ruhe. Es ist 30 Grad warm und wir sind froh um Schatten.

 

Hier ruhen wir uns für die nächsten 2 Tage aus.

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Do

28

Apr

2022

Albequerque

Die Luft ist bei uns etwas raus. Wir dümpeln um Albequerqe rum. Das Tent Rock NM ist vorübergehend immer noch geschlossen, wir können uns also die interessanten vom Wind und Wetter geformten Felsformationen nicht ansehen.

 

Im Camperworld möchten wir uns ein neues Teil für unseren Gasherd erstehen, funktionieren doch nur noch 2 Feuerstellen. Der Herr lacht uns aus:" So was führen wir nicht mehr, ist das System doch sehr alt." " Aha."

 

Die Altstadt in Albequerque ist absolut sehenswert und mutet sehr Mexikanisch an. Vieles ist zwar verwaist und wird zum Verkauf angeboten, Massnahmen sei Dank und die Preise der noch geöffneten Restaurants sind ganz schön happig.

 

Hier treffen wir auch zum ersten Mal eine nette Familie aus der Schweiz, die mit einem Wohnmobil einen 5-wöchigen Urlaub in den USA verbringen.

 

Im Herbst findet jeweils ein Ballonevent statt, der ganz sicher auch interessant wäre.

 

Nun morgen werden wir uns vermutlich Richtung Süden wenden, gibt es da doch auch noch Verschiedenes zu sehen, dass uns interessant erscheint.

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Mo

25

Apr

2022

Fiat Garage und Indianerland

Wir bleiben über den Sonntag in Farmington, schauen uns die Gegend etwas an und parken abends auf dem grossen Platz vor der Fiatgarage, damit wir am Montag Morgen einen Oelwechsel und hoffentlich auch die Rückstellung der Computermeldung machen lassen können.

 

Tatsächlich nehmen sie alle Daten auf, fahren rein mit unserem Womo, wir warten eine Stunde. Dann erscheint ein Mechaniker, der uns mitteilt, dass sie kein Motorenöl für europäische Dieselmotoren hätten. Hä? Alois hat doch gesagt, welches Oel wir brauchen. Nie in ganz Südamerika hatten wir Probleme mit dem Oelwechseln. "Ach weisst du, wir haben doch von anderen Womobilisten gelesen, dass die Amis nichts an Europäischen Womos machen, die haben ganz einfach Angst, irgendwas falsch zu machen und dann eine Klage zu bekommen." " Trotzdem ich bin erschüttert, wie kann das sein, diese Garage sieht doch so kompetent aus." " Eben, eben, eine kleine Hinterhofgarage hätte den Oelwechsel doch vorgenommen und zurückstellen konnten sie hier den Computer ja auch nicht."

 

Nun wir fahren mit blinkendem Lämpchen weiter, wenden uns nach Süden in die Bisti Badlands, hören zum ersten Mal " die Stimme der Navajo Nation" mit passender Musik aus dem Radio. 

Nach 100 km sind wir durch die Wüste durch und es gibt wieder Wald. Scnliesslich erreichen wir die roten Felsen. Eindrücklich und imposant.

 

Wir möchten auf einem kleinen Umweg die verschiedenen Sehenswürdigkeiten auf einer sehr reizvollen Nebenroute sehen. Zuerst peilen wie das El Morro Nationalmonument an. Oh je Dienstag und Mittwoch geschlossen, heute haben wir Montag und kein Internet. Alois hat für morgen eine wichtige Telefonkonferenz mit seinem Sohn. Also weiter zu den Eishöhlen und dem Vulkan. Die wollen 20 Dollar zum Parken und für den morgigen Eintritt nochmals 24 Dollar. Hier gibt es vieles aber auch kein Internet und überhaupt haben wir ja bereits Eishöhlen und Vulkane und Lava gesehen. Also weiter. Auf dem Parkplatz des El Malpais darf man nicht über Nacht parken, schade. Heute ist wirklich der Wurm drin. In Grants stellen wir uns schliesslich vor den Mc Donalds, wo wir wenigstens Internet haben und Alois morgen sein wichtiges Telefon führen kann.

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Sa

23

Apr

2022

Rio Grande und Carson National Forest

Taos unser nächstes Ziel ist schnell erreicht. Aber da es Samstag ist, gibt es keine freien Parkplätze und es wimmelt nur so von Menschen. Adobebauten haben wir in Santa Fe ja bereits zur Genüge gesehen. Also auf zum Taos Pueblo, wo die Indios leben. Als nicht Residenten haben wir keinen Zutritt. Zwar leben die Indios dort vorwiegend von den Touristen, aber anscheinend herrscht hier immer noch Corona oder was auch immer, wir fahren weiter Richtung Norden.

 

Der Rio Grande ist hier immer noch klein, Riverrafter sind unterwegs, obwohl es sehr kalt ist, wenn die nur nicht ins Wasser fallen, das wäre ja fatal. 

 

Beim Nationalmonument des Rio Grande machen wir vor und nach der Brücke Halt und schauen in die Tiefe. Drei Jahre hat der Bau über die Schlucht gedauert.

 

Wir bekommen die erfreuliche Nachricht, dass Alois gestern sein 9. Enkelkind bekommen hat. Wir wünschen der Familie alles Gute und viel Freude mit ihrer Tochter.

Die Hochebene auf über 2000 m ist gigantisch gross und lebensfeindlich. Doch leben auch hier Menschen. Aber was ist denn das? Ueber eine riesige Fläche sind Erdhäuser entstanden, da hat sich wohl ein Architekt verwirklicht. Sie bauen in ihren Wintergärten Gemüse an. Man könnte noch Baugrundstücke kaufen. Aber das ist eher nicht unser Wunschwohnort. Weit ab von jeglicher Zivilisation und im Winter bissig kalt, dafür im Sommer brütend heiss. Nun wer es mag?

 

So erreichen wir den Carson National Forest, den es zu durchqueren gilt. Wir schrauben uns höher und höher. Bei den ersten Schneeflecken machen wir Halt, schliesslich haben wir schon lange kein weisses Nass mehr von der Nähe gesehen. 

 

Bekommen aber dann noch genug davon. Auf über 3100 m mit herrlicher Aussicht rüber nach Colorado stehen wir dann tatsächlich bei klirrender Kälte und Wind, selber im Schnee. Alois:" Hier gefällt es mir nicht, ich will nach Hause." Eigentlich hatten wir uns ja diesen herrlichen Overlook als Uebernachtungsplatz ausgesucht, aber nun nur schnell runter.

 

In unserem Blickfeld liegt Colorado. Aber die Lust auf's Goldschürfen ist Alois vergangen. Nicht noch weiter nordwärts. Wir bleiben also auf der New Mexikanischen Seite und wenden uns nach Westen in der Hoffnung auf tiefere Lagen.

 

Da leuchtet mitten in der Pampa das Oellämpchen auf. Das auch noch. Oel haben wir genug, aber es sei wohl ein Oelwechsel fällig. Haben wir doch in Mexiko gemacht. Alois:" Ich kann es nicht ausstehen, wenn was leuchtet."

 

Bei einbrechender Dunkelheit kommen wir in Farmington auf 1700 m an, stellen uns bei der Pferderennbahn auf den grossen Parkplatz.

 

Rennen finden an diesem Wochenende leider keine statt, aber ein durchaus spannendes Oldtimerevent mit Live Musik und Foodtruck.

Hier wieder mal einiges von einer Schwurblerin. Lest das ja nicht, wenn ihr folgsam seid. 

 

Neusprech:

Gesund ist krank

Genspritzen sind Impfungen

Impfschäden sind Impfnebenwirkungen

Ausgrenzung ist Solidarität

Freie Meinungsäusserung ist Rechtsextremismus

Andersdenkende sind Lügner oder Schwurbler

Demonstrationen sind Terrorismus

Hinterfragen ist undemokratisch

Kritik ist antistaatlich

Verpetzen ist Verantwortung

Wetter ist Klima

Verstehen ist Befürwortung

Waffenlieferungen sind Friedensförderung

Kriegstreiberei ist Friedensstiftung

Neutralität ist alter Kaffee

Nicht zu vergessen der ganze Genderwahnsinn. Da ist wohl eine ganze Armada am Werk um neue Ausdrücke zu erfinden und umzudeuten.

In Northampton an der Uni wird "Orwells 1984" aus den Regalen genommen, da er als gefährlich eingestuft wird. Der Roman sei beleidigend und könnte verstörend wirken!

 

Man bekommt fast das Gefühl, dass sich verschiedene Gruppierungen am Krieg begeilen. Wir hatten mal ein Credo: " Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin."  Wer will denn Krieg, sicher nicht der Normalo und wer profitiert von demselben? Gestorben wird auf beiden Seiten und leiden tun die Menschen auf beiden Seiten.

 

Und nun sollen wir auch noch frieren für den Frieden, sowieso kein Fleisch mehr essen, nur noch 1x pro Woche duschen, keine Reisen mehr machen, uns im Wohnraum einschränken, und und ..... was da noch alles kommt. Wir haben ja das gehorchen in den letzten zwei Jahren geübt, es kann also lustig weitergehen. Uebrigens gilt das Ganze nur für den Normalbürger. Wir haben ja erlebt, wie der Jet Set während der Lockdowns um die Welt gereist ist und gefeiert hat.

 

"Wer die Freiheit für die Sicherheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren," hat mal ein schlauer Mensch gesagt.

 

Habt ihr einmal erlebt, dass ein Embargo einen Staat in die Knie gezwungen hat? Würde mich sehr interessieren. Das ist dann wohl eher ein Schuss ins eigene Knie und hilft wem eigentlich?

 

Man muss nur alles genug oft wiederholen, es nistet sich im Gehirn ein und wird dann für wahr angesehen. Das neueste Wort ist Zeitenwende.

 

Die Krisen dürfen kein Ende nehmen, denn die Angst und Panik muss erhalten bleiben, nur so kann man Menschen problemlos in die gewünschte Richtung lenken. Ist die Angst mal weg, kehrt das Denken zurück. Und das darf auf keinen Fall geschehen.

 

Wir haben früher mal gelernt, alles zu hinterfragen, zu diskutieren, jegliche Sichtweisen zu verstehen und dann uns unsere eigene Meinung, mittels betrachten der verschiedenen Aspekte, zu bilden. Jetzt ist das eigene Denken verpönt, es wird für uns gedacht.

 

Ich kann euch sagen, dass ich in den letzten über 2 Jahren mehr gelernt habe, als die letzten 20 Jahre zuvor. Und das nur weil ich mich "getraut" habe, der Regierung nicht Folge zu leisten, zu recherchieren und mir alle verschiedenen Seiten anzuhören und zu lesen.  Die Sprüche im Frühling 2020: " Glaubt nur uns", "hinterfragt nichts", "die Pandemie wird dann vorbei sein, wenn wir eine Impfung haben" und " nützen die Masken nichts, so haben sie doch einen grossen symbolischen Wert," haben mich erst recht stutzig gemacht.

 

Wisst ihr eigentlich was zurzeit in China abgeht? Verschiedene Politiker bei uns meinen, dass das Chinesische Modell durchaus seinen Reiz hat und die Demokratie sowieso überbewertet wird.

 

Lockdowns, was ist das überhaupt für ein Wort und künstlich herbeigeführte Lieferengpässe haben die europäische Wirtschaft zum Einsturz gebracht, viele Existenzen vernichtet, die Kinder wurden und werden auf's Grausamste geplagt, in der 3. Welt sterben die Menschen am Hunger. Bewiesen ist: Dass weder Masken, noch Lockdowns, noch sonstige Massnahmen irgendwas Positives bewirkt haben. 

 

Während dessen passieren im Hintergrund spannende Dinge:

 

Die WHO ist daran Verträge mit allen Staaten der Welt zu machen, damit sie alleine, bei Pandemien, die sie selber ausrufen, die Massnahmen über die Länder hinweg, bestimmen können, wohlverstanden eine nicht gewählte und zum grössten Teil private Institution. Dieselbe WHO die bereits die Vogelgrippe, die Schweinegrippe und nun die Corona Plandemie ausgerufen hat. Der Schweizer Bundespräsident macht fleissig Werbung für den Vertrag.

 

Von der Leyen hat an einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass alle EU Staaten ab Juli eine Impfzerzifikat haben müssen.

  

Wir haben jetzt in fast zwei Monate verschiedene Staaten der USA bereist. Es gibt keine Massnahmen, ausser bei einigen Indios, die wohl einen " Lauterbach" haben. In den Medien werden je nach Sender gegenteilige Sachverhalte berichtet und hier ist so in etwa 50 zu 50 was die Meinung zu Corona, zum Klima angeht und sogar die Meinungen zum Krieg in Osteuropa sind geteilt. Wir in Europa dürfen nur mit einer Sichtweise beglückt werden, denn wir sind offenbar zu dumm uns unsere eigene Meinung zu bilden. Uebrigens werden die " Impfstoffe" zur Zeit in den USA doch nicht offiziell freigegeben, da sie weder die Wirksamkeit belegen noch die Toxizität widerlegen können. Bleiben also bedingt zugelassen, was immer noch einer Studie gleichkommt. Habt ihr das in den " Leitmedien" gelesen?

 

Freut euch auf die neue Weltordnung, mit dem Social Punktesystem, das im Herbst in Bologna probeweise bereits eingeführt werden soll ( Smart City) dem digitalen Geld und der damit verbundenen totalen Ueberwachung. Ich denke mal das Ganze kann nicht mehr aufgehalten werden, ausser die Eliten kriegen sich selber in die Haare, weil sie verschiedene Ziele verfolgen und/ oder das Menschliche Individuum ganz einfach unterschätzen.

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