Aktuelles

Do

08

Okt

2020

Die Schweizer Seen sind einfach schön

Bei strömenden Regen fuhren wir am letzten Samstag an den Bodensee, wo genau zur rechten Zeit der Himmel aufriss und wir Covidioten und Verschwörungstheoretiker eine zwar kleine, aber zumindest von der Polizei wahrgenommene Friedenskette auf Schweizer Seite bilden konnten. Wir lernten Menschen aus dem Baselbiet, dem Bündnerland, dem Züribiet und anderen Kantonen kennen, die sich ebenfalls für eine Welt in Frieden, Freiheit und Wahrheit entschieden haben und sich dafür engagieren. Die Gespräche waren auf jeden Fall interessant, auch wenn wir uns nur in unserer "Blase" bewegten, was eines teils schade war, aber dafür gab es auch keine Diffamierungen und Beleidigungen, was zur lockeren und entspannten Stimmung beitrug.

 

An den Walensee zieht es meine Schwester Brigitte und mich zu unserer Mams, wo wir seit dem Lockdown zum ersten Mal einen kleinen gemeinsamen Ausflug mit dem Auto machen. Das Ein-, und Aussteigen muss echt wieder geübt werden, aber wir schaffen das. 

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Fr

02

Okt

2020

"Gerade noch" ennet dem Atlantik zusammengesessen.....

Wir freuen uns sehr Sämi, vor Jahren nach Ecuador ausgewandert, während seiner Schweizferien in Effretikon zu treffen. Es gibt viel zu bequatschen ausserdem erfahren wir von ihm, was so in Ecuador läuft während der Coronazeit.

 

Bei ihm an der Küste in seinem kleinen Dorf ging das Leben ziemlich normal seinen Gang. Wer ins Dorf reinwill, wird an der Tankstelle befragt und muss belegen, warum und wohin er will. In den kleinen Einkaufsläden, wird die Kundschaft ohne ihr Betreten bedient.( Grosse Läden gibt es eh nicht). 1x pro Woche, unterdessen 2x pro Woche dürfen grössere Städte für grössere Einkäufe besucht werden. Busse fahren nicht. Die Schulen sind nach wie vor geschlossen. Die Menschen, die ihre Toten vor lauter Corona Angst im Frühling einfach auf die Strassen von Guayaquil gelegt haben, suchen jetzt verzweifelt ihre Angehörigen, die vermutlich kremiert wurden und somit nicht mehr gefunden werden können. Kurz vor seinem Flug in die Schweiz, wurde der Flughafen in Guayaquil wieder in Betrieb genommen, so musste er nicht mit dem Taxi viele Hundert Kilometer nach Quito fahren. Auch Sämi verbrachte die ersten 10 Tage in Quarantäne.

 

Wir wünschen dir noch eine gute Zeit und eine guten Rückflug nach Ecuador und wer weiss, wo und wann wir uns nächstes Mal wiedersehen.

 

In Singen treffen wir unser Tessinerfreunde, die gerade auf der Rückreise von ihrer Deutschlandtour sind. Bei einem gemütlichen Kaffee gibt es viel zu bereden. Wir grüssen auf diesem Wege Marianne und Uli, eure Birnen munden herrlich.

 

Besuch bekommen wir von unseren lieben Bekannten Brigitta und Paul, die gerade noch in Mexiko bei Charly waren und nun auf Heimaturlaub sind, bis ihr verschifftes Fahrzeug Namibia erreicht , dem sie dann nachfliegen. Nach dem leckeren von Alois hergestellen Rüblikuchen, liefern wir uns eine "knallharte" Boulepartie. Es ist fast so wie vor ein paar Wochen bei Charly. Uebrigens mussten sie nicht mehr in Quarantäne, genauso wenig wie Markus und Ursula, die 2 Wochen vor uns in die Schweiz geflogen sind. Na ja, wie das Leben so spielt, in diesen seltsamen Corona Massnahmen Zeiten.

 

Es war lustig mit euch und wir wünschen euch eine tolle und spannende Zeit in Afrika mit den wilden Tieren.

 

Die Gartenarbeiten laufen weiter, ein neues Möbeli wird zusammengebaut und natürlich kommt auch die Erholung nicht zu kurz.

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Di

22

Sep

2020

Fliegender Wechsel

Nach einem wunderschönen Kommunionstag von Hanna in Luzern, machen wir einen fliegenden Wechsel und es geht wieder hoch an den Walensee.

 

Die Erstklässlerin Lara unterhält mich glänzend, fördert meine Spielfreude und mein Talent als Geschichenerzählerin.

 

Am Montag Abend nach der Schule ist sie dann etwas "verpfnüslet". Nach Rücksprache mit den ausserhäusigen Eltern und der am Walensee wohnhaften Tante Melinda bleibt sie der Jugi fern und auch dem drauffolgenden Schultag. Sie ist nicht etwa krank, nur etwas verschnupft. Aber was soll man da machen. Für mich ist das ja schön, kann ich meine Enkelin einen Tag länger in vollen Zügen geniessen. Das wird für Eltern von Kindergärtlern und Grundschülern wohl ein ziemlich unsicherer und spannender Winter, vorallem wenn sie arbeiten müssen. Da bin ich echt froh, gab es das zu unserer Zeit noch nicht.

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Do

17

Sep

2020

Getrennte Wege

Nachdem wir für beide Compis neue Ladekabel erstanden haben, funktionieren diese wieder einwandfrei.

 

Mit Peter fahren wir nochmals nach Orsingen, er ist ein Reisender wie wir, musste seinen Camper in Chile stehen lassen und wird über die Wintermonate eines unserer Häusschen bewohnen. Das Einkaufen in Singen ist weniger lustvoll, muss man doch in jedem Geschäft eine Maske aufsetzen und sich beim Eintreten die Hände desinfizieren, was ich kategorisch verweigere ( Zerstörung der Schutzbarriere der Haut) aber anbiete mir die Hände zu waschen, was mir so vorhanden auch zugestanden wird, ansonsten bleibe ich halt draussen, kein Problem.

 

Wir feuern Samuel an, bei seinem Sponsorenlauf für den Hockeyclub und ich sitze nach über 2 Jahren wieder mal selber am Steuer, ich brauchte dafür ein bisschen Ueberwindung, aber nun bin ich wieder autark und kann dabei so laut Radio hören, wie es mir gefällt.

 

Nach über 2 Jahren gehen Alois und ich getrennte Wege. Ich bin am Walensee und " hüte" meine zwei Enkel Daniel und Andi. Sie sind schon gross und deshalb ist es eher ein " verwalten". Es ist schön zu erleben, wie sie sich entwickelt haben und ihr Leben bereits jetzt ganz toll und recht selbstständig meistern. 

 

Auch habe ich während dieser Zeit die Möglichkeit meine Mutter für eine Zeitlang öfter zu besuchen und " alte" Freunde und Verwandte zu treffen.

 

Zum leidigen Thema muss ich nicht mehr viel schreiben, wankt und bröckelt doch das ganze Lügengebäude, ich hoffe nur, dass es bald, bald zum Einsturz kommt. Herr Spahn sagte noch im Juni: " Wir müssen jetzt einfach aufpassen, dass wir nicht zu umfangreiche Tests machen, weil wir dann auch mehr falsch Positive bekommen." Kurz darauf hat er die Testrate massiv erhöht. Anfangs September in Bottropp meinte er: "Mit dem Wissen von heute, hätten wir keine Frisörgeschäfte und Altersheime schliessen müssen." Hätte er sich doch im März mit den "verwirrten" Wissenschaftlern und Professoren zusammengesetzt und den " dahergelaufenen Hausärzten" ( Aussage Drosten) gelauscht, wäre sein Wissen damals schon das heutige gewesen.

Die Leitmedien sind mehrheitlich immer noch auf Kurs, auch wenn auch da mal hin und wieder die Fakten durchschimmern und gewisse Dinge hinterfragt werden, obwohl Herr Prof.Dr. Wieler im Juli noch sagte:" Diese Regeln dürfen überhaupt nie hinterfragt werden." Offene Diskussionen in den "Qualitätsmedien" finden immer noch nicht statt, vor was haben die Politiker und Medienschaffenden Angst? Die Faktenbasierten und mit Quellenangaben versehenen Youtube Videos ( lediglich in den Alternativmedien können sie sich Gehör verschaffen) von Wissenschaftlern, Aerzten, Rechtsanwälten, Oekonomen verschwinden immer noch fast so schnell wie sie reingestellt werden. Das ist freie Meinungsäusserung. Es werden Aerzte, Polizisten, Lehrer, Beamte mundtot gemacht, freigestellt oder gar entlassen, wenn sie nicht oder nicht mehr auf Kurs sind. Demonstrationen werden kleingeschrieben oder grad ganz verschwiegen.Ich zähle auf die vielen kritischen Menschen und es werden immer mehr, die für unser aller Wohl, unsere Kinder, unsere Freiheit und den Frieden einstehen und sich exponieren. 

Auf jeden Fall freue ich mich auf die Zeit wo wir uns nicht mehr mit Misstrauen begegnen, Gräben zugeschüttet werden und Freundschaften wiederbelebt werden können.

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Mi

02

Sep

2020

Wenn der Opi mit dem Enkel....

Es gibt viel zu tun. Alois wird tatkräftig von Louie unterstützt.

Schwer zu sagen, wer das Zusammensein mehr geniesst.

Di

01

Sep

2020

Oh, du Fröhliche

Wir durften ein wunderschönes und gemütliches Hochzeitsfest miterleben. Alois mit seinen Kindern und Enkelkindern auf einem Bild vereint.

 

Wir wünschen dem frischvermählten Paar Malou und Manuel mit Alina nur das Allerbeste für die Zukunft.

Einen Tag später war dann Louie der Star des Tages.
Einen Tag später war dann Louie der Star des Tages.

 

Und natürlich mal wieder was zum allgegenwärtigen Thema

 

Ich bin echt sprachlos was so abgeht. In Berlin fand wohl eine der grössten und wiederum friedlichsten Demonstrationen gegen die Coronamassnahmen, für Grundrechte, Freiheit und eine funktionierende Demokratie, mit hunderttausenden von Teilnehmern statt.Gezeigt wurde in den Medien lediglich die medienwirksame Inszenierung vor dem Reichstag. Ein "todesmutiger" Polizist hat da den Mob weggeschickt und die Politiker stürzen sich mit Wohllust auf diesen Vorfall. Ab jetzt sind wir keine Covidioten und Verschwörungstheoretiker mehr, nein jetzt sind wir alles Rechtsextreme. Nicht mal der Auftritt von Robert F. Kennedy Jun., dem Neffen von John F. fand  den Weg in die Medien. Was läuft da schief? Haben die Politiker tatsächlich so grosse Angst vor ihrem Volk? Keine Ahnung, irgendwie unerklärlich. 

 

Die "Plandemie" mit der Testepiedemie geht fröhlich weiter. Schaut euch mal den "Event 201- die geplante Pandemie" an. Fand im Oktober 2019 statt. Alles Hellseher.

 

Die UN warnt vor einer Hungersnot biblischen Ausmasses, wegen Corona oder doch wegen den Massnahmen? Bis jetzt sind in diesem Jahr "lediglich" 7.5 Mio Menschen verhungert und weitere 845 Mio stehen in der Warteschlange. Aber es werden ja immer noch mehr Menschen geboren, als gestorben wird. Siehe Worldometer.

 

Aber was geht uns das alles an, Hauptsache gesund.

 

Leichtere Kost liefert uns Marco Rima, einer der wenigen Kabarettisten, der sich traut Ungereimtheiten festzustellen und Fragen zu stellen. Zwei Videos hat er inzwischen produziert.  Echt sehens-, und hörenswert.

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Do

27

Aug

2020

Besuche, Besuche und nochmals Besuche

Seit Sonntag Nacht sind wir vom Hausarrest befreit und schade, schade wir bekamen keinen Besuch von irgendeiner Kontrollinstanz.

 

Das erste das uns ins Auge fällt, ist das wahnsinnige Verkehrsaufkommen, egal zu welcher Zeit und welchem Tag wir auf den Schweizer Strassen unterwegs sind."War das auch so vor zwei Jahren ?" "Keine Ahnung mehr." Auch neue Ueberbauungen gibt es den Strecken entlang. 

 

Kurzbesuch auf dem vollbesetzten Campingplatz in Orsingen. Dort gibt es wieder einiges zu erledigen. Besuch bei Corina und Wolfgang in ihrem wunderschönen neuen Heim in Böhringen.

 

Besuch bei meiner Mutter am Walensee, sie hat mich sofort erkannt, was mich natürlich sehr freut. 

 

Fast alle unserer 7 Kinder und 13 Enkelkinder konnten wir in die Arme nehmen und knuddeln.

 

Alois arbeitet dazwischen ums Haus herum, mit tatkräftiger Unterstützung von Louie.

 

Morgen geht es weiter mit der Hochzeit von Malou und Manu und am Samstag feiert Louie seinen 3. Geburtstag. 

 

Es ist also immer etwas los, wie nicht anders zu erwarten, nach so langer Abwesenheit.

 

Eigentlich sollten wir nun verschiedene Termine für die nächsten Wochen vereinbaren, allein es fehlt ganz einfach die Lust dazu.

 

Fotos gibt es noch keine, da ein neuer Compi noch nicht vorhanden ist. 

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Di

18

Aug

2020

Quarantäne, Hausarrest oder doch Gefangenschaft?

Nach dem uns 2x Fieber gemessen wurde und wir ein Formular ausgefüllt hatten natürlich alles mit Maske, konnten wir ein früheres Flugzeug besteigen als vorgesehen, um von Guadalajara nach Mexiko City zu gelangen. Und das war gut so, denn unser später startender Flug wurde wegen Corona gecancelt mit Hinweisen darauf, wo wir das Geld wieder bekommen würden.  Alois: “ Sollen wir das Geld einfordern?”

 

In Mexiko City 3 Stunden Aufenthalt, war auch gut so, denn das Terminal 1 ist nur mit dem Shuttle erreichbar, in dem wir das Gefühl hatten, die halbe Stadt zu durchqueren. Dort setzten wir uns in ein Restaurant, wo wir die Masken ausziehen durften.  Zwischenzeitlich wurde uns 3x Fieber gemessen und ein Formular musste ausgefüllt werden.

 

Endlich im Flugzeug wurde der Start abgebrochen, zurück zum Gate, technisches Problem. Nach einer Stunde ruhig sitzen, konnten wir, auf Intervention von Alois, mit Hinweis auf meine geschwollenen Füsse, alle das Flugzeug wieder verlassen und uns im abgesperrten Bereich die Füssen vertreten. Mit 2 Stunden Verspätung hat das Flugzeug der KLM abgehoben, schon ein bisschen ein mulmiges Gefühl, aber die Crew war ja auch noch drin, dann sollte alles im grünen Bereich sein. Die freundliche Hostess machte mich bei jedem Durchgang darauf aufmerksam, dass ich die Maske über der Nase tragen muss, dass mir schlecht wurde, interessierte sie nicht sonderlich. Zum Glück wurde es bald dunkel im Flugi und niemand sah mich mehr, genauso wie die anderen demaskierten Passagiere.

 

Nach 11 Stunden Flug, Ankunft in Amsterdam. Bereits kurz vor der Landung wurden uns die Hygienemassnahmen bekannt gegeben. Wie gehabt, Maskenpflicht im gesamten Flughafen. Das auf jedem Beipackzettel der Masken steht “ Schützt nicht vor Viren” hinterfragt niemand.

 

Durch die Verspätung hatten wir nur noch 4 Stunden Aufenthalt in Amsterdam und natürlich setzten wir uns wiederum in ein Restaurant, wo Maskenpflicht nicht gilt.

Das Flugzeug nach Zürich war ziemlich voll. Wir füllten ein nächstes Formular aus.

 

Schon weit ausserhalb des Flugis kam uns ein ziemlich aufgeregter Mann entgegen und fragte:” Woher kommt ihr?” “ Mexiko” “ Ihr hättet bereits im Flugi das Formular abgeben sollen.” “ Ah ja, das wollte aber niemand.” Sicher 30 Leute sind ihm so durch die Latten gegangen. “Aber was soll´s, da es ja sowieso eine Laborpandemie ist.” Wir gaben ihm also unser Formular ab und konnten schliesslich den Flughafen verlassen. Oh wie schön, endlich frische Luft und keine Maske.

 

Janik holte uns ab und brachte uns in unser von ihm neu ausgestattetes Hausarrest Domizil in Sarmenstorf.

 

Nun sind wir seit Freitag da, kämpfen mit dem Jetlag, dem Zusammenschrauben der Schlafzimmermöbel und dem Lagerkoller.

 

Und ich, kämpferisch wie ich bin, bin am Suchen eines Anwaltes, der mir hilft diese unsägliche Gefangenschaft irgendwo bei irgendwem anzuklagen. Bei jedem Psychiatriepatient ( ich wurde im Blog ja auch als psychisch krank betitelt) der eingewiesen wird, muss innert 24 Stunden nachgewiesen werden, dass er rechtmässig in der Klinik sitzt. Bei jedem Verhafteten muss innert 24 Stunden der Untersuchungsrichter

feststellen, ob das rechtmässig ist. Wie ist es bei uns? Keine Krankheit, kein nichts, aber doch eingesperrt.

 

Wie schon mal erwähnt, müsste ich nicht in Quarantänehaft sitzen, würde ich immer noch in der Pflege arbeiten.

 

Uebrigens mussten wir uns zusätzlich noch beim Gesundheitsamt des Kantons Aargau melden, damit sie wissen, wo wir die 10- tägige Quarantäne verbringen. Haben wir alles bereits auf dem Formular ausgefüllt, das uns der gestresste Herr im Flughafen Zürich abgenommen hat.. Bei Nichtmeldung oder nicht Einhaltung des Hausarrestes droht eine Strafe bis 10´000 Franken. Es werden Stichproben gemacht. Ich freue mich drauf.

 

 

Die Fotos fehlen immer noch, kann aber erst nach der Quarantäne einen neuen Compi kaufen.

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Do

30

Jul

2020

Immer wieder Abschied

Mein Sohn Christian hat uns die Anleitung gegeben, wie wir unserem Compi verbieten können, auf unsere Giga-Kosten die Updates zu machen. Danke es funktioniert.

 

Brigitta und Paul haben sich für einen Monat in die Ferne begeben. Das heisst sie sind gerade mal bis LA gekommen, denn ihr hier gemachter negativer Corona Test, wird von der Fluggesellschaft nach Tahiti nicht anerkannt, wie der von 6 weiteren Personen. Also noch einen Test machen und 3 Tage im Motel warten, was das Resultat hergibt. Uebrigens müssen sie auch bei Ankunft in Tahiti einen weiteren Test machen. Vernünftig nicht wahr?

 

Alois hat in der Zwischenzeit zusammen mit Charly Schinken hergestellt. Das nächste, das sie in Angriff nehmen ist Salami. Bin ja mal gespannt. Auch kommt bei ihm die Motorsäge in Aktion, Holzstämme wollen zerkleinert werden.

 

Ausserdem haben wir nach langer mühsamer Suche einen Flug für den 13. August nach Zürich gefunden, der nicht über die USA führt. Bin ja mal gespannt ob überhaupt und wie weit wir kommen. Wir freuen uns sehr auf unsere Kinder, Enkelkinder und unsere Verwandten und Bekannten, die wir hoffentlich nach der Quarantäne sehen dürfen. Auch haben wir einiges zu erledigen in der Schweiz und auf dem Camping in Orsingen.

 

Unsere zur Zeit nicht vermietete und daher leerstehende  2 1/2 Zimmer Wohnung in Sarmenstorf wird gerade von Alois Sohn Janik für uns eingerichtet. Was haben wir nur für tolle Kinder.

 

Das Wohnmobil lassen wir in der Zwischenzeit hier bei Charly, wo es gut aufgehoben ist. Wir können es falls nötig über die nächsten 9 Jahre hier stehen lassen, was wir jedoch nicht hoffen. Alois meint:" Dann ist es sowieso Schrott."

 

Das mit den Fotos klappt immer noch nicht, werde mir wohl in der Schweiz einen neuen Computer besorgen, der meinen Wünschen entspricht.

 

Nun macht´s gut und hoffentlich bis bald mal in der Heimat.

Wenn nichts Spezielles mehr passiert melden wir von Zuhause.

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Fr

24

Jul

2020

Was so abgeht in Mexiko

Mein Compi hat endgültig den Geist aufgegeben.

 

Seit Samstag haben wir wieder vollfunktionierende Solarpanels auf unserem Wohnmobildach. Eine fünf Mann starke Mannschaft hat diese sehr kompetent innert drei Stunden montiert. Der Strom marschiert wieder mittels Sonne in die Lithiumbatterien. Danke den Monteuren.

 

Und nun haben wir einen neuen Computer von Dell. Leider ist natürlich die Tastatur anders, aber ich kann dank Umstellung auf die Deutsche Tastatur problemlos blind schreiben. Nur Alois hat so seine Probleme, da die Buchstaben nun nicht mehr mit denen auf der Tastatur übereinstimmen, sein Problem. Auch sonst gibt es noch einiges das uns Schwierigkeiten bereitet, zum Beispiel das komprimieren der Fotos, diese werden sobald als möglich nachgeliefert. Die sonstigen Probleme kommen wohl eher nach und nach zu Tage. Aber das grösste Problem ist sicher, dass Windows 10 automatische Updates macht und unsere Gigas die wir teuer bei Vodafone einkaufen frisst und frisst, aber ein älteres Windows ist nicht mehr verfügbar. Mal sehen was die Zukunft bringt.

 

Zudem haben wir Fernanda und Francisco in die Kunst des Boulespiels eingeführt. Wer weiss, vielleicht wird Petanque in Mexiko auch noch zum Nationalsport.

 

Ausserdem sind wir mit der ganzen Charly Clique auf Besuch zu Gorge gefahren, ein tolles Haus mit toller Aussicht auf 2100 m Höhe. Wir erlebten einen lustigen Nachmittag mit Essen und Trinken, Gelächter und auch ernsthafteren Gesprächen über Gott und die Welt. Herzlichen Dank Gorge für deine Gastfreundschaft.

 

Alois bereitet mit Charly und viel Muskelkraft herzhafte Schweinswürste zu, die beim späteren Testessen herrlich schmecken.

 

Zudem sucht Alois heute den Augenarzt auf und bekommt vermutlich eine neue Brille verpasst. Wie ihr seht wird uns immer noch nicht langweilig in Mexiko.

 

Hier noch etwas zum Nachdenken.

 

In Mexiko bleiben die Schulen und Kindergärten bis mindestens Oktober geschlossen und es wird überlegt ob sie bis Dezember geschlossen bleiben sollen. Natürlich gilt auch in Mexiko fast überall Maskenpflicht, wie unterdesssen beinahe auf der ganzen Welt. Hustende Leute treffen wir nicht an.

 

 

Mexiko ist neu ebenfalls auf der Liste mit Quarantänepflicht bei Rückkehr nach Europa und der Schweiz. Schade arbeite ich nicht mehr in der Pflege, denn es gibt einige Ausnahmen für die Quarantänepflicht: Artikel 4 des BAG:

 

Von der Pflicht zur Quarantäne nach Artikel 2 ausgenommen sind: Personen deren Tätigkeit zwingend notwendig ist für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens. Der Arbeitgeber prüft, ob eine zwingende Notwendigkeit nach Absatz 1 Buchstabe b vorliegt und bescheinigt diese.   

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