Aktuelles

Do

26

Nov

2020

Salamiproduktion

Charly und Alois sind wieder in ihrem Element. Heute wird Salami produziert. Esel und Pferd sind nicht drin. Dafür feines Rindfleisch und allerlei Gewürze.

 

Den Kunstdarm haben wir aus Europa mitgebracht und er wird alsbald profesionell befüllt.

 

Nun heisst es abwarten und Corona trinken bis ein paar Wochen vergangen sind. Der Samalmi wird dann wohl ohne uns angeschnitten.

Von der Coronafront muss ich wohl nicht mehr berichten, denn das Lügengebilde bröckelt  langsam aber sicher immer mehr.

 

Es haben wohl alle mitbekommen, dass der PCR-Test von einem portugiesischen Gericht abgeschmettert wurde, das heisst Quarantäne darf nur auf Grund dieses Labortestestes der nichts aussagt über Krankheit oder Gesundheit, nicht angeordnet werden.

 

Die Dänen haben aufgrund der dort stattfindenen lautstarken Demonstrationen mit Pfannendeckeln davon abgesehen ein Coronagesetz einzuführen, so wie es Deutschland und die Schweiz gemacht haben.

 

Weltweit wurden und werden Klagen eingereicht gegen den unsäglichen Drosten Test.

 

Bleibt fröhlich

0 Kommentare

Mo

23

Nov

2020

Jetleg überwunden

Juhui den Jetleg haben wir überwunden. Nicht mehr hellwach um 03.00 Uhr und bettreif um 18.00 Uhr. Die innere Uhr hat sich an die 7 Stunden Vorverlegung gewöhnt.

 

Die Felder sind fast gänzlich abgeerntet, die Weizenkornsäuberungsmaschine läuft auf Hochtouren, damit die neue Saat bereit steht für Januar, denn die muss in den kalten Boden. Nicht wegen Corona tragen die jungen Männer Masken, nein wegen des Staubes, der sich über alles legt. Zum Glück weht ein ziemlich starker Wind, sodass der feine Abfall weggetragen wird und unser Womo nicht total einstaubt.

 

Alles ist ziemlich trocken und verdorrt, die Regenzeit ist lange vorbei, die Stäucher tragen nicht mehr soviele Blüten, die Schmetterlinge und Insekten drehen ihre Runden, nur die Kolibris sind offensichtlich verschwunden. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel, aber es weht zeitweise eine ziemlich kalter Wind. Es ist also nicht immer Sommerkleid-, und kurze Hosen-, sondern oftmals auch T-Shirt-Wetter angesagt. Lässt der Wind nach ist es aber sofort heiss und so wechseln wir die Klamotten im Stundentakt.

 

In Atotonilco werden in den Einkaufsläden nach wie vor Masken getragen und im grossen Laden wird beim Eingang das Fieber gemessen, aber hier bei Charly geniessen wir die maskenlose Zeit in vollen Zügen, ebenso wie die zahlreichen einheimischen Gäste.

 

Etwa 2 Wochen werden wir hier bleiben, bevor wir uns wieder auf die Reise machen, erstmal quer durch Mexiko nach Veracruz.

1 Kommentare

Mi

18

Nov

2020

Reise nach Mexiko mit Stolpersteinen

Wir haben unseren Rückflug nach Guadalajara bereits bei unserem Hinflug im August gebucht. Ist fast gleich teuer wie ein einfacher Flug.

 

Da wir bereits um 07.00 von Zürich aus losfliegen werden, der Flug wurde von 11.00 Uhr vorverschoben, bringt uns Janik bereits am Vorabend nach Kloten, wo wir einchecken wollen und die Nacht in einem naheliegenden Hotel verbringen.

 

Einchecken geht nicht, wegen Corona, der Flughafen ist leer, leerer am leersten. Also übernachten im Hotel und morgens um 5.00 Tagwacht und alsbald anstehen am KLM Check-In Schalter. Bei einigen Passagieren scheint es Schwierigkeiten zu geben mit dem Ticket, schön blöd für diese, denken wir, bis wir an der Reihe sind. „ Auf Sie gibt es keine Tickets von Zürich nach Amsterdam, wohl aber von Amsterdam nach Mexiko City.“ „ Wie bitte uns wurde ja die Umbuchung mit Vorverlegung des Fluges per Mail mitgeteilt.“ „ Das tut uns leid, wir können Sie nicht mitnehmen, sie müssen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter aufnehmen, der nächste Flug nach Amsterdam geht erst am Abend, sie werden also ihren Anschluss Flug nicht erreichen und ich schliesse jetzt das Check In.“ „Super Danke.“ Man kann sich ungefähr vorstellen wie wir also um 6.30 Uhr ziemlich belämmert in einer nun wieder völlig leeren Flughalle stehen, äh sitzen. Alois versucht ESky zu erreichen,……… „wegen Corona nehmen wir keine Telefone an, wir sind mittels Kontaktformular anzuschreiben.“ Alois füllt das Formular aus, wir bekommen eine Meldung, dass dieses eingegangen ist, mehr natürlich nicht. Nach 9.00 bekommen wir telefonisch Bescheid, mit einer bescheidenen Entschuldigung, dass sie unseren Flug auf den 22.11. über Madrid umbuchen könnten. „Das geht ja gar nicht, wir wollen heute und zwar über Amsterdam fliegen.“ „ Das können wir nicht machen, da geht kein Flug.“

 

Am KLM-Schalter buchen wir einen neuen Flug, denn da sitzt tatsächlich eine nette Dame. Abflug 19.00 Kloten. Nachtflug von Amsterdam nach Mexiko City. Morgens um 07.00 Weiterflug nach Guadalajara. Wir müssten nur ein Gesundheitsformular mit QR-Code erstellen für Mexiko. Natürlich kostet uns das wieder. Aber was soll‘s. „Vielleicht bekommen wir ja von ESky was zurück,“ meint Alois. Ich bin da ganz und gar nicht sicher.

Das mit dem QR-Code klappt dann nicht so gut, es erscheint ein aufs nächste Mal beim Versuch es zu versenden“ Fatal error“, und abends beim Gate, nachdem wir den ganzen Tag im nicht sehr belebten Flughafen, dafür mit Dauerberieselung über das Verhalten bezüglich Corona verbringen, meint der nette Angestellte, er lasse uns jetzt in den Flieger rein, aber wir müssten unbedingt den QR-Code auf dem Handy haben, sonst liessen sie uns in Mexiko nicht einreisen, die würden uns stante pede zurückschicken.

Ziemlich entnervt versuchen wir wieder das Formular zu versenden mit dem gleichen Resultat. Die nette Dame am Gate in Amsterdam meint dann, “ kein Problem, die lassen sie schon rein.“

 

Im Flieger ist es wohl dank der Belüftung wegen Corona „a…kalt“, das System wird in den höchsten Tönen beworben auf den Bildschirmen. Ich bin froh über meine Winterjacke und kann mir echt vorstellen wie es unseren Kindern mit dem Lüften in den Schulzimmern ergeht. Wer vorher nicht krank war, wird es vermutlich bei dieser Tortur.

 

Um 3.00 früh auf dem Flughafen in Mexiko herrscht bedeutend mehr Leben, als um 16.00 Uhr in Kloten. Wir bekommen unsere Visa für 180 Tage, warten auf unseren Anschlussflug nach Guadalajara, die Formulare mit dem „ fatal error“ werden ohne Probleme anerkannt, Alois hat diese wohlüberlegt kopiert und um 09.00 verfrachten wir in Windeseile, ziemlich „ auf der Schnurre“, unser Gepäck in Charlys Auto und können losfahren.

 

Den ersten Halt machen wir 50 km später an einem Taco Stand. Mhmmmm fein, bis….. Alois seinen Geldbeutel sucht.„ Ich habe meine Jacke auf der Bank beim Flughafen liegengelassen, da sind Geld, Pass, Kreditkarten, Führerausweis, ID und mein neues Uebersetzungsgerät drin.“ Wir verschlingen unser restliches Mahl und rasen ziemlich still aber ohne grosse Hoffnung, schliesslich sind wir hier ja in Mexiko, zum Flughafen zurück.

 

Nach über einer Stunde liegt die Jacke immer noch da, mit allem drin, obwohl Leute daran vorbeigehen und auf der anderen Bank Männer sitzen. Wir hören den Stein, der Alois vom Herzen fällt. Viva Mexiko, da soll noch einer etwas gegen dieses Land sagen.

Glücklich erreichen wir Charly’s Gourmetrestaurant, übergeben ihm seine bestellten Ersatzteile und Esswaren, geniessen ein feines Filet und fallen früh ins Bett, wo wir endlich in unserem Heim den wohlverdienten Schlaf geniessen können.

1 Kommentare

So

08

Nov

2020

Flucht aus Deutschland

Wir dürfen Timo unseren 14. Enkel auf der Welt begrüssen. Herzliche Gratulation den stolzen Eltern und Alina zu ihrem Brüderchen.

 

Schöne Begegnungen in Orsingen auf dem Camping. Wir besuchen uns gegenseitig in Engen und auf dem Camping und haben uns naürlich viel zu erzählen. Kennengelernt haben wir Andrea und Jürgen in Argentinien, noch ohne Vorstellung, dass es eine Coronazukunft geben wird. Sie sind im Mai aus Ecuador mit einem der letzten Flugzeuge" geflüchet". Ihr Wohnmobil steht noch auf dem Camping Sommerwind und soll sobald die Grenzen geöffnet werden, subito das Land verlassen, ansonsten stehen pro Tag 380 Dollar Busse an. Somit sind sie immer wie auf Nadeln, haben aber den Vorteil, dass sie nicht mehr arbeitstätig sind und spontan losreisen können. Sie leiden unter Fernweh.

 

Corina und Wolfgang sehen sich ebenfalls in ihrer " alten Heimat" um und freuen sich über ein Wiedersehen.

 

Marianne und Uli bleiben mit ihrem Zebra ein paar Tage auf dem Camping und lenken uns von der unseligen Situation ab. Pläne können sie keine machen, wie auch.

 

Schon seit geraumer Zeit haben wir keinen richtigen Herbst mehr erlebt und staunen über die Farben, was wir echt geniessen.

 

Schliesslich flüchten wir aus Deutschland, da die Schweizer nicht mehr willkommen sind und vorallem nicht übernachten dürfen. Laut Blick wird die Bundespolizei " Jagd" auf Schweizer machen. Konnten wir dann aber glücklicherweise nicht feststellen. Der Campingplatz ist ab dem 2. November für touristische Zwecke geschlossen. 

Noch ein paar Neuigkeiten von der Coronafront.

 

In der Schweiz sind an die 73.000 Menschen entweder in Isolation oder Quarantäne. Ausgenommen davon ist das Pflegepersonal, wenn sie wenige Symptome haben, sollen sie trotzdem arbeiten, aber dazwischen brav zu Hause bleiben, natürlich nur, wenn ein Pflegenotstand herrscht und wo gibt es den nicht, übrigens schon lange, nicht erst seit dem Frühling.

 

Die Spitäler füllen sich, wie jeden Herbst und Winter, aber diesmal sind es natürlich nur die Covid-19 Fälle?!? Die Bilder werden uns ja wieder stündlich im TV präsentiert.

 

Hausärzte in der Schweiz sollen bei positiven Tests, nicht mehr die dazupassende Symptomatik melden sondern lediglich die Fälle.

 

Nicht notwendige Operationen sollen wieder zurückgestellt werden, aber die Deutschweizer Spitäler verweigern den Gehorsam noch, hatten sie doch im Frühling Kurzarbeit.

 

In Frankreich, Spanien, Italien mit den stärksten Lockdowns im Frühling sind die Zahlen so hoch, dass wieder sehr harte Lockdowns angeordnet wurden. Die Menschen randalieren und es herrschen sogar bürgerkriegs ähnliche Zustände. Nichts mit klatschen, Hunger macht sich breit.

 

Die Gastronomie, Hotellerie, Künstler etc. die alles gemacht haben und Geld investiert haben, um die Vorgaben zu erfüllen, bekommen die lange Nase gezeigt, ätsch es nützt euch nichts, alles wieder zu in Deutschland. In der Schweiz noch nicht!

 

Das RKI in Deutschland hat herausgebracht, dass nur noch Risikogruppen und Menschen mit Symptomen getestet werden sollten. Zuletzt haben sie 1.5 Mio Tests gemacht pro Woche. Vielleicht gehen ja so die Zahlen langsam runter und der "Lockdown light" trägt Früchte.

 

Wir waren an der Kundgebung in Basel, übrigens zum ersten Mal in meinem Leben, leider haben sich nur einige hundert Gleichgesinnte eingefunden. War auch ziemlich zugig und entsprechend kalt. Unter anderem haben sich 4 Aerzte zu Wort gemeldet. 

Schaut euch mal einige Videos von "Caimi Report" an, sind sehr einfach verständlich,zum Teil sogar witzig und ihr werdet echt keine Angst mehr haben vor Corona, versprochen.

 

Kennt ihr das Buch von Klaus Schwab ( Gründer des WEF) " the great reseat"? Er hat dieses im Frühsommer veröffentlicht. Liest sich wie eine Verschwörungstheorie, aber ist wohl ernst gemeint und alles total transparent. Danke vielmals für die schöne neue Welt, die uns erwarten wird.

 

 

Also seid schön brav und folgt, geht arbeiten, wenn ihr noch Arbeit habt und bleibt ansonsten Daheim und kommt euch vorallem nicht zu nahe. 

 

Bleibt fröhlich

 

1 Kommentare

Do

22

Okt

2020

Arbeit lenkt ab

Wieder mal draussen in Orsingen auf dem Campingplatz, der sich nach dem grossen Sommeransturm geleert hat, dafür werden die Bäume bunt. Wir haben einiges zu tun. Es sollten eigentlich alle vier Häusschen zum Teil einen neuen Anstrich bekommen, leider erlaubt es das Wetter nicht. Wenigstens eines können wir frisch streichen. 

 

Im Inneren der Häusschen gibt, es auch noch einiges zu tun.Uns wird also in den nächsten Tagen, was auch immer das Wetter bringen mag, nicht langweilig werden.

Ansonsten gibt es nicht viel Gutes zu berichten, der Wahnsinn geht weiter. Nicht mal die eindrückliche Warnung der WHO, dass die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden von Lockdowns, ein Vielfaches der Coronaschäden anrichten und unbedingt sofort zu beenden seien, nützt etwas. Vor Wochen hat die selbe Institution die Menschen aufgefordert, den Kindern unbedingt nur Masken überzuziehen, die genügend luftdurchlässig sind. Die WHO hat auch eine Studie von Prof. Joannidis von der Stanford Unversität bestätigt, die die Mortalität von Covid 19 weit unter einem halben Prozent, bereits im März ermittelt hat. Spannend ist die Studie des CDC, das US-Amerikanische Pendant zum RKI. Die besagte Studie zeigt auf, dass Menschen die ständig eine Maske tragen, ein 18-fach höheres Risiko haben am Virus zu erkranken, als Menschen die nie oder selten eine Maske tragen. Aber was macht das schon, das bisschen Maskentragen? Schliesslich übernehmen wir Verantwortung und sind solidarisch,( vielleicht nicht denen gegenüber die ein Maskenverbot haben) wenn wir uns an diese unsinnige Regel halten. Natürlich mache ich das auch, wenn auch mit Widerwillen, will ja nicht gebüsst werden, wie so viele andere Gleichgesinnte. Uebrigens werden 95% der zum Teil horrenden Bussen, sofern sie vor Gericht landen, gekippt. Im Aargau hatten wir vergleichsweise wenige PCR-Positiv Getestete und wenige maskentragende Einkaufende, nun sollen wir sogar in Bars, Clubs und Restaurants Masken tragen, wenn wir nicht gerade etwas konsumieren. Da können die Lokale eigentlich direkt schliessen. 

 

Gugus- dada das Coronavirus ist wieder da, wie übrigens jedes Jahr wenn es kälter wird. Kann man in jedem Lehrbuch lesen. Immer mehr Professoren, Wissenschaftler und Anwälte trauen sich aus ihrer Deckung, da das Desaster immer abstrusere Formen annimmt. Die Geldstrafen werden immer höher. Wäre das wirklich nötig, wenn wir eine so dramatische Seuche hätten? Würde dann nicht jeder Mensch von selbst in Deckung gehen? Ich auf jeden Fall, wäre bei den ersten, ehrlich.

 

Uebrigens in Argentinien, das seit dem Frühling einen strengen Lockdown "pflegt", sollen die Zahlen wieder ansteigen? Auch warnen viele, dass Argentinien wahrscheinlich das nächste Venezuela wird, denn die Menschen werden ihrer Exitenzgrundlage beraubt und sie hungern. Laut WHO sollen über 1 Milliarde Menschen in Südamerika, Asien und Afrika dieses Schicksal in allernächster Zeit teilen. Aber wir hatten ja gerade den Welthungertag und sammeln Geld für die Armen, die sich in den letzten Jahren langsam aus ihrer Armut und ihrem Hunger rausgearbeitet haben. Durch die Plandemie ist alles nicht nur zunichte gemacht worden, sondern hat sich zigfach verschlimmert. 

 

Heute haben wir Bauern gesehen, die ihr mühsam geerntetes Obst in die Mosterei bringen. Tut etwas Gutes für Euch und für die Landwirte trinkt Apfelsaft. Geht an die frische Luft, esst Früchte und Gemüse und wenn ihr krank seid, bleibt Zuhause und besucht dann nicht eure Lieben in den Alters- und Pflegeheimen. Das ist der Beste Schutz für Euch und alle anderen vor diesem Virus. Ganz sicher nicht die Tests, die alle verrückt machen und die Bilder die jetzt wieder im Fernseher zu sehen sind. Schockstarre und Wegducken bringt nichts, die Regierungen ziehen nämlich die Massnahmen immer mehr an, vielleicht um zu schauen, wie weit sie gehen können oder was macht das Ganze sonst noch für einen Sinn?

 

In China wo die " Pandemie" längst zu Ende ist, haben sie einen BIP von 6.2% und lachen sich vermutlich ins Fäustchen.

 

Wäre die unselige Testerei zu Ende, wäre auch die Plandemie zu Ende, so einfach ist das. Die gebeutelten Menschen könnten sich ihre Wunden lecken und versuchen sich wieder auf zu rappeln. Das wäre dann der vielleicht etwas verfrühte "grosse Neustart"  den die grossen Wirtschaftseliten und Superreichen der Welt für nächstes oder übernächstes Jahr geplant haben.

 

Seid gegrüsst und löst euch aus der Schockstarre, wir werden immer mehr. 

2 Kommentare

Do

08

Okt

2020

Die Schweizer Seen sind einfach schön

Bei strömenden Regen fuhren wir am letzten Samstag an den Bodensee, wo genau zur rechten Zeit der Himmel aufriss und wir Covidioten und Verschwörungstheoretiker eine zwar kleine, aber zumindest von der Polizei wahrgenommene Friedenskette auf Schweizer Seite bilden konnten. Wir lernten Menschen aus dem Baselbiet, dem Bündnerland, dem Züribiet und anderen Kantonen kennen, die sich ebenfalls für eine Welt in Frieden, Freiheit und Wahrheit entschieden haben und sich dafür engagieren. Die Gespräche waren auf jeden Fall interessant, auch wenn wir uns nur in unserer "Blase" bewegten, was eines teils schade war, aber dafür gab es auch keine Diffamierungen und Beleidigungen, was zur lockeren und entspannten Stimmung beitrug.

 

An den Walensee zieht es meine Schwester Brigitte und mich zu unserer Mams, wo wir seit dem Lockdown zum ersten Mal einen kleinen gemeinsamen Ausflug mit dem Auto machen. Das Ein-, und Aussteigen muss echt wieder geübt werden, aber wir schaffen das. 

0 Kommentare

Fr

02

Okt

2020

"Gerade noch" ennet dem Atlantik zusammengesessen.....

Wir freuen uns sehr Sämi, vor Jahren nach Ecuador ausgewandert, während seiner Schweizferien in Effretikon zu treffen. Es gibt viel zu bequatschen ausserdem erfahren wir von ihm, was so in Ecuador läuft während der Coronazeit.

 

Bei ihm an der Küste in seinem kleinen Dorf ging das Leben ziemlich normal seinen Gang. Wer ins Dorf reinwill, wird an der Tankstelle befragt und muss belegen, warum und wohin er will. In den kleinen Einkaufsläden, wird die Kundschaft ohne ihr Betreten bedient.( Grosse Läden gibt es eh nicht). 1x pro Woche, unterdessen 2x pro Woche dürfen grössere Städte für grössere Einkäufe besucht werden. Busse fahren nicht. Die Schulen sind nach wie vor geschlossen. Die Menschen, die ihre Toten vor lauter Corona Angst im Frühling einfach auf die Strassen von Guayaquil gelegt haben, suchen jetzt verzweifelt ihre Angehörigen, die vermutlich kremiert wurden und somit nicht mehr gefunden werden können. Kurz vor seinem Flug in die Schweiz, wurde der Flughafen in Guayaquil wieder in Betrieb genommen, so musste er nicht mit dem Taxi viele Hundert Kilometer nach Quito fahren. Auch Sämi verbrachte die ersten 10 Tage in Quarantäne.

 

Wir wünschen dir noch eine gute Zeit und eine guten Rückflug nach Ecuador und wer weiss, wo und wann wir uns nächstes Mal wiedersehen.

 

In Singen treffen wir unser Tessinerfreunde, die gerade auf der Rückreise von ihrer Deutschlandtour sind. Bei einem gemütlichen Kaffee gibt es viel zu bereden. Wir grüssen auf diesem Wege Marianne und Uli, eure Birnen munden herrlich.

 

Besuch bekommen wir von unseren lieben Bekannten Brigitta und Paul, die gerade noch in Mexiko bei Charly waren und nun auf Heimaturlaub sind, bis ihr verschifftes Fahrzeug Namibia erreicht , dem sie dann nachfliegen. Nach dem leckeren von Alois hergestellen Rüblikuchen, liefern wir uns eine "knallharte" Boulepartie. Es ist fast so wie vor ein paar Wochen bei Charly. Uebrigens mussten sie nicht mehr in Quarantäne, genauso wenig wie Markus und Ursula, die 2 Wochen vor uns in die Schweiz geflogen sind. Na ja, wie das Leben so spielt, in diesen seltsamen Corona Massnahmen Zeiten.

 

Es war lustig mit euch und wir wünschen euch eine tolle und spannende Zeit in Afrika mit den wilden Tieren.

 

Die Gartenarbeiten laufen weiter, ein neues Möbeli wird zusammengebaut und natürlich kommt auch die Erholung nicht zu kurz.

0 Kommentare

Di

22

Sep

2020

Fliegender Wechsel

Nach einem wunderschönen Kommunionstag von Hanna in Luzern, machen wir einen fliegenden Wechsel und es geht wieder hoch an den Walensee.

 

Die Erstklässlerin Lara unterhält mich glänzend, fördert meine Spielfreude und mein Talent als Geschichenerzählerin.

 

Am Montag Abend nach der Schule ist sie dann etwas "verpfnüslet". Nach Rücksprache mit den ausserhäusigen Eltern und der am Walensee wohnhaften Tante Melinda bleibt sie der Jugi fern und auch dem drauffolgenden Schultag. Sie ist nicht etwa krank, nur etwas verschnupft. Aber was soll man da machen. Für mich ist das ja schön, kann ich meine Enkelin einen Tag länger in vollen Zügen geniessen. Das wird für Eltern von Kindergärtlern und Grundschülern wohl ein ziemlich unsicherer und spannender Winter, vorallem wenn sie arbeiten müssen. Da bin ich echt froh, gab es das zu unserer Zeit noch nicht.

0 Kommentare

Do

17

Sep

2020

Getrennte Wege

Nachdem wir für beide Compis neue Ladekabel erstanden haben, funktionieren diese wieder einwandfrei.

 

Mit Peter fahren wir nochmals nach Orsingen, er ist ein Reisender wie wir, musste seinen Camper in Chile stehen lassen und wird über die Wintermonate eines unserer Häusschen bewohnen. Das Einkaufen in Singen ist weniger lustvoll, muss man doch in jedem Geschäft eine Maske aufsetzen und sich beim Eintreten die Hände desinfizieren, was ich kategorisch verweigere ( Zerstörung der Schutzbarriere der Haut) aber anbiete mir die Hände zu waschen, was mir so vorhanden auch zugestanden wird, ansonsten bleibe ich halt draussen, kein Problem.

 

Wir feuern Samuel an, bei seinem Sponsorenlauf für den Hockeyclub und ich sitze nach über 2 Jahren wieder mal selber am Steuer, ich brauchte dafür ein bisschen Ueberwindung, aber nun bin ich wieder autark und kann dabei so laut Radio hören, wie es mir gefällt.

 

Nach über 2 Jahren gehen Alois und ich getrennte Wege. Ich bin am Walensee und " hüte" meine zwei Enkel Daniel und Andi. Sie sind schon gross und deshalb ist es eher ein " verwalten". Es ist schön zu erleben, wie sie sich entwickelt haben und ihr Leben bereits jetzt ganz toll und recht selbstständig meistern. 

 

Auch habe ich während dieser Zeit die Möglichkeit meine Mutter für eine Zeitlang öfter zu besuchen und " alte" Freunde und Verwandte zu treffen.

 

Zum leidigen Thema muss ich nicht mehr viel schreiben, wankt und bröckelt doch das ganze Lügengebäude, ich hoffe nur, dass es bald, bald zum Einsturz kommt. Herr Spahn sagte noch im Juni: " Wir müssen jetzt einfach aufpassen, dass wir nicht zu umfangreiche Tests machen, weil wir dann auch mehr falsch Positive bekommen." Kurz darauf hat er die Testrate massiv erhöht. Anfangs September in Bottropp meinte er: "Mit dem Wissen von heute, hätten wir keine Frisörgeschäfte und Altersheime schliessen müssen." Hätte er sich doch im März mit den "verwirrten" Wissenschaftlern und Professoren zusammengesetzt und den " dahergelaufenen Hausärzten" ( Aussage Drosten) gelauscht, wäre sein Wissen damals schon das heutige gewesen.

Die Leitmedien sind mehrheitlich immer noch auf Kurs, auch wenn auch da mal hin und wieder die Fakten durchschimmern und gewisse Dinge hinterfragt werden, obwohl Herr Prof.Dr. Wieler im Juli noch sagte:" Diese Regeln dürfen überhaupt nie hinterfragt werden." Offene Diskussionen in den "Qualitätsmedien" finden immer noch nicht statt, vor was haben die Politiker und Medienschaffenden Angst? Die Faktenbasierten und mit Quellenangaben versehenen Youtube Videos ( lediglich in den Alternativmedien können sie sich Gehör verschaffen) von Wissenschaftlern, Aerzten, Rechtsanwälten, Oekonomen verschwinden immer noch fast so schnell wie sie reingestellt werden. Das ist freie Meinungsäusserung. Es werden Aerzte, Polizisten, Lehrer, Beamte mundtot gemacht, freigestellt oder gar entlassen, wenn sie nicht oder nicht mehr auf Kurs sind. Demonstrationen werden kleingeschrieben oder grad ganz verschwiegen.Ich zähle auf die vielen kritischen Menschen und es werden immer mehr, die für unser aller Wohl, unsere Kinder, unsere Freiheit und den Frieden einstehen und sich exponieren. 

Auf jeden Fall freue ich mich auf die Zeit wo wir uns nicht mehr mit Misstrauen begegnen, Gräben zugeschüttet werden und Freundschaften wiederbelebt werden können.

8 Kommentare

Mi

02

Sep

2020

Wenn der Opi mit dem Enkel....

Es gibt viel zu tun. Alois wird tatkräftig von Louie unterstützt.

Schwer zu sagen, wer das Zusammensein mehr geniesst.