Aktuelles

Mi

21

Nov

2018

Paranagua

Das soll uns nicht mehr passieren. Wir verliessen Santos tatsächlich erst nach Mitternacht und hätten gut einen Regenspaziergang an Land machen können.

 

In Paranagua wollen alle neun Passagiere von Bord um das Landleben zu geniessen. Wir docken an, im grössten Exporthafen und im ältesten Ort des Bundeslandes.

 

Entgegen unserer Erwartungen klappt alles wunderbar. Wir werden mit dem Bus direkt beim Frachter abgeholt und ausserhalb des Hafengeländes vom Agenten in die Stadt zur Emigration gebracht, wo wir nach einer Stunde geduldigen Wartens tatsächlich den ersten Brasilianischen Stempel in den Pass bekommen.

 

Der Agent bringt uns ins Zentrum, mit dem Versprechen um 20.00 Uhr wieder an Ort und Stelle zu sein.

 

Nach dem Erkunden des historischen Zentrums von Paranagua und ziemlich wunden Füssen, schliesslich sind wir uns nur noch gewohnt zwischen Kabine, Esssaal, Aufenthaltsraum und Aussendeck rumzupilgern, essen wir brasilianisch fastfoodisch im zwischen den Essenszeiten der Brasilianern, als einzig geöffnetem Strassencafe. Nicht unbedingt ein kulinarischer Höhepunkt, aber allemal eine Abwechslung zum Essen an Bord.

 

Fast pünktlich erscheint unserer Fahrer und innerhalb des Hafens geht es dann wieder mit dem Gratisbus zum Schiff, wo wir nun die nächsten fünf Tage auf dem Wasser verbringen werden, bevor wir im argentinischen Zarate, anlanden.

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Mo

19

Nov

2018

Santos

Alois ist der einer der wenigen, der die Einfahrt in den Hafen um 05.00 Uhr wach erlebt.

 

Erst um 8.00 Uhr beginnt das Abladen der teuren Autos, einige werden auch aufgeladen.

In Santos werden neue Lebensmittel gebunkert und wir freuen uns bereits auf frischen Salat und Früchte.

 

Keiner von uns Passagieren hat das Bedürfnis von Bord zu gehen um Santos zu erforschen. Der Regen ist zwar warm, aber ...... und wir werden uns sowieso nur sehr kurz im Hafen aufhalten.

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So

18

Nov

2018

Warten vor Santos

Wir haben Internet, aber leider nicht lange. Wir hören auf zu dümpeln und fahren ca.30 km raus auf’s offene Meer. Wahrscheinlich will der Kapitän nicht, dass seine Mitarbeiter alle auf Deck stehen um sich mit ihren Familien zu unterhalten.

 

Unsere Männer sehen sich den Maschinenraum und das Kontrollzentrum im Bauch der Grande America an. Laut und heiss, so ihr Resümee. Einzig Andre hätte Lust mal ein paar Monate unten zu arbeiten.

 

Dann dümpeln wir wieder und es schlägt, poltert und schaukelt die ganze Nacht, und das viel mehr, als wenn wir fahren.

 

Hallo Bernd, habe den Kapitän gefragt, wieso die schwarzen Körbe oben hängen. Sie hängen oben, damit die anderen Schiffe sehen, dass bei uns der Motor nicht läuft. Hattest also fast recht.

 

In einer Nacht hat unser Horn sehr getutet. " Was ist denn jetzt los?" Haben wir uns gedacht. " Ein Schiff ist uns zu nahe gekommen," meinte der 1. Offizier.

 

Am Sonntag geht es wieder nahe Santos zum dümpeln und die Leute sind draussen am internetlen.

 

Ansonsten ist  nicht viel los an diesen zwei Wartetagen. Die Höhepunkte bilden die Sonnen Auf- und Untergänge und die regelmässigen Mahlzeiten.

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Sa

17

Nov

2018

Wir dümpeln vor Santos

Ausschlafen? Es ist heute früh in der Kabine nur noch an die 10 Grad, ich schlottere. Alois Smartphone piepst andauernd, da irgendwelche SMS reinkommen. Um 5.45 Uhr hole ich mir einen Kaffee, will die Kamera nehmen um den Sonnenaufgang zu fotografieren…..kein Akku mehr. Also zuerst laden und dann…. ist die Sonne bereits oben. Irgendwie scheint heute nicht mein Tag zu sein.

 

Die Temperaturen sind allgemein runtergegangen. Ausser in Rio de Janeiro, wo es bei 27 Grad, feucht und schwül war. „ Das muss die Nähe zur Antarktis sein.“ „ Das wären dann aber nochmal etwa 5000 km bis dahin.“

 

Wir stellen den Regler in der Kabine auf 20 Grad, sonst geht das ja gar nicht. Auch die anderen Passagiere haben in der Nacht gefroren.

 

Obwohl sicher bereits 90% der Reisestrecke hinter uns liegt, werden wir noch bis Ende November auf dem Frachter sein. Die Stationen: Santos, Paranagua und Zarate gilt es noch anzupeilen, bevor wir in Montevideo mit unseren Fahrzeugen von Bord fahren können.

 

Könnte uns dann doch noch langweilig werden, wenn wir so oft auf dem Meer dümpeln, ohne Action. 

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Fr

16

Nov

2018

Rio de Janeiro

Wir stehen alle sehr früh auf, damit wir die Einfahrt in den Hafen von Rio nicht verpassen. Es nieselt und der Himmel ist grau in grau. Schade, schade, wir sehen nicht sehr viel.

 

Jan unser „Fussgänger“ verlässt uns heute, denn er startet seine Südamerikareise von hier aus. Da waren’s nur noch neun.

 

Wir frühstücken beizeiten, damit wir sobald als möglich die angekündete Tour starten können. Um 09.00 stehen wir endlich unten vor dem Frachter und um 9.30 sind wir draussen vor dem ersten Tor und sollen um 12.00 Uhr wieder an Bord sein?! Wie soll man in so kurzer Zeit Rio besuchen?

 

Die Diskussionen mit den Chauffeuren und dem Agenten dauern an, da wir wegen des Wetters und des kurzen Zeitfensters nicht zum Cristo hoch können. Sie werden sich schliesslich einig über den Preis und fahren zu sechst ( zwei von der Crew sind ebenfalls dabei) los.

 

Uns fünf ist es das nicht wert und so machen wir uns zu Fuss auf den Weg. Ein Gratisbus bringt uns schliesslich an den Ausgang des Hafengeländes.

Dort trennt sich das französische Pärchen von uns, nimmt ein Taxi um eine Tour durch Rio zu machen.

 

Michael und wir überqueren die Strasse, durchstreifen das Bahnhofsgebäude mit den vielen kleinen Geschäften, laden unser Internetguthaben auf und trinken einen Kaffee, bevor wir wieder auf’ s Schiff zurückkehren.

 

Die anderen trudeln nach und nach ein und da wir für einmal Unterschiedliches erlebt haben, gibt es auch einiges zu erzählen. Unsere Geschichte ist dabei eher kurz. Am besten hat es wohl unser französisches Pärchen mit dem Taxi gemacht. Sie haben viel gesehen und sind günstiger gefahren, als die mit der „ organisierten“ Tour. Alle haben noch ihre Kameras, Geldbeutel und Smartphones.

 

 

Bereits um 14.00 Uhr verlassen wir Rio de Janeiro in Richtung Santos. Die Reise dauert zwar nicht lang, aber nichts desto trotz werden wir erst am Montag im Hafen andocken, da am Wochenende die Kosten zu hoch sind oder am Sonntag nicht gearbeitet wird, müssten mal einen der Crew fragen. Es ist so, dass am WE nicht gearbeitet wird und die Leerzeit im Hafen teuer zu Buche schlagen würde.

 

Es ist immer noch grau in grau draussen, für uns ein sehr ungewohntes Bild.

Der Rumänische Koch, der in Vitoria zugestiegen ist, macht unserer Ansicht .seine Sache gut. Die italienische Crew scheint weniger zufrieden zu sein.

 

In der Nacht hellt der Himmel auf und die Sterne sind da. „ Morgen werde ich ausschlafen, Morgenessenszeit hin oder her.“ Alois:“ Vincenzo unser Stewart hat angekündigt, dass er die Wäsche in der Kabine wechseln wird, also nix mit ausschlafen.“ „ Mir doch egal.“

 

 

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Do

15

Nov

2018

Rio de Janeiro, wir kommen

15. November, ein Nationalfeiertag der Brasilianer. Wir bleiben ausserhalb des Hafens, denn die Hafengebühren sind heute noch höher, als sonst.

 

Morgen sollen wir um 07.00 Uhr im Hafen sein und so es klappt eine gemeinsame, vom Kapitän organisierte Tour durch Rio machen können. Viel Zeit gibt es nicht, denn wir sollen bereits wieder um 14.00 Uhr auslaufen.                                                                                           

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Mi

14

Nov

2018

Vitoria

Wir sehen und staunen. Die Brasilianische Fahne wird gehisst und wir warten auf den Lotsen und die richtigen Gezeiten. Wir fahren los wissen zuerst nicht so recht, wo hier der Hafen sein soll.

 

Der Lotse manövriert uns zwischen den Hügeln, vorbei an Glaspalästen, Vavelas, wunderbarer Natur, entlang von Strassen unter der riesigen 3.7km langen Brücke durch bis nach vorne in den Hafen von Velha. Mitten auf dem recht schmalen Gewässer unter Mithilfe von Lotsenbooten wird unser Frachter um 180 Grad gewendet, so dass wir mit der Nase meerauswärts an Pier angemacht werden können.

 

Heute werden wir zum ersten Mal nach 19 Tagen wieder richtigen Boden unter den Füssen haben und Alois und ich zum allerersten Mal den neuen Kontinent betreten.

 

Es dauert zwar seine Zeit bis die Papiere vom Kapitän fertiggestellt sind, aber um 18.00 Uhr dürfen wir von Bord, werden vom Agenten zum Zollgebäude geführt, wo wir genaustens protokolliert, fotografiert und begutachtet werden, bevor wir in die " Freiheit" entlassen werden.

 

Wir sieben sind sehr gut vorbereitet, wissen natürlich nicht wo wir hinwollen und so lassen wir uns von zwei Taxis an den Strand von Velha fahren, mit Sicht auf das Meer. Vitoria erkunden wir nicht zu Fuss. Die Taxichauffeuse organisiert für uns Sim-Karten.

 

Die Strandpromenade ist nicht sonderlich speziell, wir laufen dem Strand entlang, trinken in einer Strandbar einen Caipirinia und die weniger Geeichten schwanken dann ins Restaurant, wo wir ein leckeres Nachtessen zu uns nehmen.

 

Bezahlen können wir problemlos mit Dollars, wäre sogar in Euro möglich gewesen. Auch die Kreditkarte funktioniert, lediglich das Trinkgeld von 10%, das von den Kellnern mit Kugelschreiber auf die Rechnung geschrieben wird, gilt es in bar zu bezahlen. Im Einkaufsladen erhalten wir das Retourgeld in heimischer Währung. Die Umrechnung, von Barbara nachgerechnet, ist sehr exakt und korrekt.

 

Um 23.00 sind wir, ziemlich erschöpft von den ganzen Eindrücken des Tages zurück an Bord. Obwohl die ersten Schritte auf Amerikanischem Boden eher enttäuschend waren, haben wir es doch sehr genossen mal wieder von Bord gekommen zu sein und uns anderes Essen einzuverleiben.

 

Fotos von unserem Ausflug gibt es nicht, denn Vincenzo unser persönlicher Stewart hat uns dermassen Angst vor den diebischen Brasilianern gemacht und uns geraten nichts, aber auch gar nichts ausser etwas Geld in der Hosentasche mitzunehmen. Ich habe auf sein Anraten hin, sogar meinen Ehering abgenommen. Mireille meint:“ Was machen denn die anderen Touristen? Was sind wir doch für Memmen, dass wir Weitgereisten, uns dermassen einschüchtern lassen.“

 

Die Sim-Karten funktionieren nur zum Teil. Unsere stellt jeweils nach 200 MB wieder ab und wir müssen sie dann neu aktivieren. Das Guthaben ist sowieso recht schnell aufgebraucht, denn die Nachrichten kommen im Sekundentakt.

 

 

Erst um 17 Uhr am 14.November verlassen wir das wunderschöne Vitoria, das wir sicher nochmals mit dem Camper und mit mehr Zeit besuchen werden, denn was wir bei der Einfahrt und Ausfahrt in und aus dem Hafen gesehen haben war sehr imposant und eindrücklich, es muss sich um eine der schönsten Hafeneinfahrten weltweit handeln.

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Sa

10

Nov

2018

Schiffsbegehung und Grillabend

Mit dem ersten Offizier dürfen wir am 10. November das Schiff von oben bis unten und von vorne bis hinten begutachten. Während zwei Stunden wird uns so manches erklärt. Für technisch Interessierte sehr spannend. Für mich sind vor allem die Dimensionen beeindruckend.

 

Abends gibt es das versprochene Barbeque auf dem Brückendeck. Alle sind für einmal zusammen. Es wird gegrillt was das Zeug hält und zum Dessert gibt es Mireille’s Apfelkuchen, den wir am Nachmittag zubereitet haben.

 

Wir denken schon, es passiert an diesem Abend nichts mehr, da gibt es die Aequatortaufe. Alle Passagiere und vier Crewmitglieder werden mit Wasser begossen, die einen weniger und die anderen mehr und jeder bekommt ein Zertifikat und ein Grimaldikäppli. So das wäre überstanden.

 

Die Damen machen jeden Vormittag Yoga. Ich, die es wohl am Nötigsten hätte, verdünnisiere mich jedesmal schnell.

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Do

08

Nov

2018

Atlantiküberquerung

Wir sind wieder auf hoher See. Der Himmel ist manchmal grau, dann wieder blau, die Temperaturen draussen heiss.

 

Ein Schwarm sehr grosser Fische zieht an uns vorbei, so dass das Wasser richtiggehend brodelt und die silbernen Leiber die in die Luft springen herrlich glänzen, leider habe ich genau in diesem Moment den Fotoapparat wieder nicht zur Hand. Die fliegenden Fische sind bereits so normal, dass sie nicht mehr fotografiert werden müssen.

 

Wir dürfen uns heute davon überzeugen, dass unseren Fahrzeugen nichts passiert ist, nichts daran und darin fehlt. Allgemeine Erleichterung.

 

Ansonsten verläuft das Leben an Bord in den gewohnten Bahnen. Der tägliche Spanischunterricht scheint langsam Früchte zu tragen, die Spieleabende sind lustig, die Crew ist recht entspannt und uns ist es komischerweise noch gar nicht langweilig.

 

Am 8. November dümpeln wir ein paar Stunden auf der Stelle. Auch dieses Mal liegt es nicht an einem Problem mit dem Motor. Wir sollen nicht zu früh in Vittoria ankommen und diesseits des Aequators gebe es weniger Regen, so dass die nötigen Malerarbeiten noch getätigt werden können. Es gibt übrigens auch jenseits fast keinen Regen.

 

Grosse mehrfarbige, schillernde Fische umkreisen unseren Frachter, verschmähen jedoch das vom Kapitän ins Meer geworfene Brot. Woher sollen sie auch solches kennen.

 

Das Essen ist sehr gut auch ohne professionellen Koch. Unser Stewart Vicenzo legt sich richtig ins Zeug, sogar warme frische Brötchen gibt es nun wieder täglich. Barbara möchte gerne in der Küche helfen, was ihr jedoch verboten wird, wahrscheinlich aus versicherungstechnischen Gründen.

 

In der Nacht überqueren wir den Aequator, ich schlafenderweise, Alois ist auf und dabei. Die Taufe mit dem Barbeque soll am Samstag stattfinden. Sind ja mal gespannt.

Einige von uns haben von irgendwelchen Insekten, die uns in Conakry gestochen haben, riesig grosse rote Flecken bekommen und schmieren und salben, damit die hoffentlich mal wieder weggehen.

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Di

06

Nov

2018

Conakry

Land in Sicht und wir dürfen sofort reinfahren in den Hafen, während sicher dreissig Schiffe auf offenerer See ankern.

 

Kaum haben wir um 13 Uhr angelegt, sind die ersten Händler an Bord, welche Sim-Karten verkaufen. Wir verzichten.

 

Wiselflink werden alle Türen der Autos auf Deck geöffnet und der Inhalt durchsucht.

 

Michael ist unten bei seinem Motorrad und kann die nächsten Stunden nicht mehr rauf und wir nicht runter. Die Türe ist mit einem Vorhängeschloss verschlossen. Trotzdem sind plötzlich 4 Schwarze auf unserem Parkdeck die bei seinem Anblick schnell verschwinden.

 

Es geht alles sehr langsam von statten. Viele Autos können nicht mehr selber von Bord fahren, werden gestossen und danach mit dem Stapler transportiert, ob das wohl daran liegt, dass die Männer vorher mit leeren Kanistern rein und mit vollen wieder rausgekommen sind? Fast jeder der reingeht, trägt einen Rucksack, uns ist nicht recht wohl bei der Sache, vor allem da Michael nach dem Abendessen nicht mehr runter kann und will.

 

Jan unser Weltenbummler zu Fuss möchte unbedingt Afrikanischen Boden betreten, da er dies noch nie getan hat. Drei Anläufe braucht es, bevor er ausserhalb des Hafengeländes ist. Um 17.00 Uhr ist er in der Stadt und um 18.00 Uhr wieder an Bord. Wir sind erleichtert, als er wieder unter uns weilt ohne dass wir ihn nicht freikaufen mussten. Für ihn hat sich der Ausflug anscheinend gelohnt.

 

Michael der bereits einmal die Kabine gewechselt hat, da bei ihm schwarzes Wasser aus dem Abfluss blubbert und sich über den ganzen Boden verteilt hat, wechselt wieder in die alte Kabine zurück, denn bei ihm drin sind es in der neuen Kabine, die neben dem Raum mit den vielen Waschmaschinen und Tumblern ist, tags und nachts 31 Grad. Nun hat er „nur“ noch 27 Grad und findet das direkt angenehm, dafür blubbert wieder schwarzes Wasser, er verklebt den Ueberlauf und hat danach Ruhe.

 

Die Sonne geht unter und es wird weiter gearbeitet. Um Mitternacht stürmt und regnet es anscheinend heftig, ich bekomme nichts davon mit.

 

Schon geht wieder die Sonne auf, aber das Abladen ist noch lange nicht fertig. Der letzte Lastwagen auf dem hinteren Deck, der rückwärts rausfahren sollte, verkeilt sich und es dauert Stunden bis dieser endlich von Bord kann.

 

Vincenzo unser persönlicher Stewart, hat die Pasta zu unserer Zufriedenheit zubereitet und auch der Rest, der vom Kadetten zubereitet wurde schmeckt wie sonst.

 

Um 17.00 Uhr können wir auslaufen und sind nicht traurig auf’s offene Meer rauszukommen.

 

Das Schiff wird nach blinden Passagieren abgesucht. Bei der letzten Fahrt nach Conakry hatten sie anscheinend zwei solcher an Bord und mussten in Vitoria 3 Wochen vor dem Hafen warten….Quarantäne. Sie werden diesmal nicht fündig.

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