Aktuelles

Fr

27

Jan

2023

Corozal

 

Nach der ruhigen Nacht gibt es bereits was zum Staunen. Die Kinder aus der neben uns liegenden kirchlichen Schule, feiern ihr Jahresfest mit einem Umzug um das Quartier. 

 

Wir haben ja einiges zum Erledigen, also ab auf den zentralen Platz. Bankomaten besucht, bei Smart eine Sim Karte und unlimierte Daten für 10 Tage (länger geht nicht) gekauft, Kostenpunkt 20 Euro.

 

Trinkwasserauffüllstation gesucht und gefunden. Die Dame meint:" Sie hätten das beste Wasser auf der ganzen Welt, Tests hätten das immer und immer wieder bewiesen, sogar die Amis und Kanadier seien begeistert." Wir bezahlen für die Füllung unseres Tankes 2.50 Euro.

 

Alois fühlt sich nicht sehr gut, also stellen wir uns auf den Platz am Meer und er macht Siesta.

 

Belize besteht zu 40% aus Dschungel und Naturschutzgebiet. Es leben lediglich 400'000 Menschen in diesem seit 40 Jahren unabhängigen Land, das mit knapp 23'000 km2 nur etwas mehr als halb so gross wie die Schweiz ist. Es gehört laut Internationalem Währungsfond aufgrund seiner Wirtschaftsleistung zu den Entwicklungsländern. Es gehört zu den Commonwealth Staaten. Die Queen ziert immer noch die Banknoten.

 

Da wir im Moment keinen Kontakt zu unseren Reisefreunden haben und sie vermutlich bereits in Belize ohne Internet sind, können wir ihnen nicht schreiben, wo wir uns aufhalten. Aber sie tauchen gegen Abend bei uns auf dem grossen Platz auf. " Ihr seid Verräter, haut einfach ab, ohne uns was zu sagen." " Wir sind halt so Spontis, aber wir sind ja jetzt wieder vereint."

 

Beim gemeinsamen Abendessen, tauschen wir die Erfahrungen beim Grenzübertritt aus. 

Jürgen macht sich danach die Mühe, all die interessanten, sehenswerten Orte auf dem Plan zu markieren. 

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Do

26

Jan

2023

Einreise nach Belize

Wir mögen nicht mehr warten und entschliessen uns nach dem Einkaufen in Chetumal zum nur ein paar Kilometer entfernten Border nach Belize zu fahren.

 

Um gut vorbereitet zu sein möchten wir die Pässe und den Fahrzeugausweis bereitlegen. Ups, wo ist denn der Fahrzeugausweis? Auf jeden Fall nicht dort, wo er normalerweise versorgt ist. Vor dem Zollgebäude suchen wir an den möglichsten und unmöglichsten Orten, sicher eine Viertelstunde und sind fast schon gewillt, den Rückzug anzutreten. Im letzten Moment finden wir ihn an einem Platz, wo wir ihn bei einer Polizeikontrolle nie und nimmer gesucht hätten.

 

Bei der mexikanischen Ausreise, müssen wir ein Formular ausfüllen, das man eigentlich nur bei der Einreise ausfüllen muss.  Wir bekommen den Ausreise-Stempel in den Pass und können nun über die Brücke nach Belize.

 

Zuerst wird unser Fahrzeug von aussen desinfiziert, es ist zwar nicht sauber aber wahrscheinlich "steril".

Beim Zollgebäude füllen wir das obligate Formular aus, wir möchten uns 30 Tage in Belize aufhalten. " Wo ist euer erster Aufenthalt?" Wir müssen die von ihm gereichte Map konsultieren( soviel zu unseren Vorbereitungen) und entscheiden uns für den Camping( ob es den wohl gibt?) im nächstgelegenen Städtchen Corozal. Die Map dürfen wir behalten. Beim nächsten Beamten, übrigens alle schwarz,  bekommen wir den Stempel  für 30 Tage in den Pass. Jetzt noch das Formular für den Camper, welches wir bei der Ausreise wieder abgeben müssen.

Ein Beamter fragt uns fast beim Vorbeigehen," Habt ihr Früchte dabei?"" Nein." "Habt ihr Gemüse dabei?" "Nein."" Habt ihr ein Haustier dabei?" "Nein."" OK." Niemand interessiert sich für das Innere des Womos und wir werden alsbald in Belize Willkommen geheissen.

 

Die Versicherungsagentur befindet sich direkt nach dem Border. Wir bekommen eine Autoversicherung für einen Monat und können hier auch gleich noch die ersten Pesos in Belize Dollar umwechseln.

 

Die ganze Prozedur, inkl. Sucherei des Fahrzeugausweises und Versicherung hat knapp eine Stunde Zeit in Anspruch genommen und uns keine 50 Euro gekostet.

 

Hier in Belize gibt es keine Topes, dafür umso mehr Bumps, die auch nicht weniger eklig sind als in Mexiko. Es wird in Meilen und Gallonen gemessen, also heisst es sich wieder umstellen und englisch wird gesprochen. Der Umrechnungskurs von Peso zu Belize Dollar ist sehr einfach, 10 Dollar sind 100 Peso oder 5 Euro.

 

Auf unserem ersten Stellplatz werden wir von einem netten Belizer mit interessantem Fahrrad begrüsst und mit Bananen beschenkt. " Stellt euch besser weiter vorne an den Malecon, der ist beleuchtet." Aha, dann machen wir das und parken um.

 

Kaum stehen wir, kommt eine fröhliche Frauenschar daher. Sie leben in Texas und besuchen Nina, ihre Freundin, die hier in Belize ihre Zelte aufgeschlagen hat und sich ein Haus baut. "Kommt doch mit ins Restaurant, dort isst man sehr gut." OK.  Das Restaurant ist wirklich toll, direkt am Meer und echt romantisch. Wir geniessen ein paar gemeinsame lustige Stunden bei Speis und Trank.

 

Schade nur haben wir vergessen unseren Wassertank in Chetumal aufzufüllen, der ist komplett leer und funktioniert unser Vodafon world nicht in Belize. Nun morgen ist ja auch noch ein Tag.

 

In der Nacht gehen immer wieder Regenschauer nieder und es ist sehr angenehm kühl zum Schlafen. 

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Mi

25

Jan

2023

Laguna Milagros

Es sieht nach Regen aus. Tatsächlich beginnt es zu Tröpfeln, wir ergreifen die Flucht. Aber erst nachdem Alois uns mit Hilfe der Stützen und unterlegen von Blättern, aus der bereits durchweichten und schlammigen Wiese herausbefördert hat.

 

Eigentlich wollten wir noch weiter entlang der Rio Hondo fahren, doch bei zu erwartendem Regen, wohl keine so gute Idee. Also wieder zurück.

 

Der Himmel sieht bedrohlich aus. An der Laguna Milagros finden wir einen schönen Campingplatz. Der See wechselt je nach Lichteinfall immer wieder die Farbe.

 

Beim Essen kommt der Regen über den See gebraust. Eine halbe Stunde strätzt es in Strömen. Danach ist alles wie gehabt und der Plausch kann weitergehen. Einzig unsere Stühle sind für's Erste unbrauchbar, da total durchnässt.  

 

Am nächsten Vormittag staunen wir nicht schlecht, als plötzlich Andrea und Jürgen auf den Platz fahren. Man trifft sich also wieder ohne sich verabredet zu haben. Mexiko ist halt so klein.

 

Die beiden erzählen begeistert von Belize und was es da alles zu sehen gäbe. Auch meinen sie, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keine speziellen Coronamassnahmen mehr geben soll, keine Testpflicht keine Spritzpflicht, keine Hotelbuchungspflicht, keine KK-Pflicht, etc. Da lassen wir sie doch mal rüberfahren und wenn dem tatsächlich so ist, werden wir wohl auch den Sprung wagen.

Mo

23

Jan

2023

Balneario El Palmar

Wir haben uns vorläufig entschieden, wir bleiben auf der Halbinsel.

 

Ein Mexikaner hat mir vor 3 Jahren, als wir zum ersten Mal in der Gegend waren ein Balneario am Rio Hondo empfohlen. 

 

Der Fluss Hondo bildet die Grenze zu Belize. Das Balneario ist wirklich sehr schön. Da wir am Sonntag ankommen, herrscht reger Betrieb.

 

Das Wasser ist glasklar. Der kleine Wasserfall fliesst sehr schnell mit einer Temperatur von 28 Grad, was sogar für Alois eine annehmbare Temperatur ist. Die Verkäufer laufen rum, bieten Marquesitas, Churros, Pommes und vieles mehr an. 

 

Nach 19.00 Uhr sind wir auf diesem Platz, ausser ein paar Hunden und vermutlich einem Nachtwächter, den wir jedoch nicht zu Gesicht bekommen, ganz alleine. Bald ist es stockdunkel, nur die Grillen und sonstigen Insekten sind zu hören. Wir schlafen früh ein und sehr gut in dieser Stille und dem Kontrastprogramm nach Chetumal.

 

Am nächsten Vormittag haben wir das Balneario für uns alleine und ich kann mir eine Massage am Wasserfall gönnen.

 

Nachmittags unternehmen wir eine Bootstour auf dem Rio Hondo. Viel sehen wir nicht. Interessant ist jedoch dass die Vegetation an den beiden Ufern sehr verschieden ist. Auf der mexikanischen Seite Mangroven, auf der belizischen Seite Savanne. Die Mitte des Flusses bildet die Grenze.  Da wir am gegenüberliegenden Ufer entlang zurück fahren, haben wir also tatsächlich Belize besucht.

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So

22

Jan

2023

Chetumal

Die Stützen haben wir bekommen.

 

Wir hängen immer noch in Chetumal rum, denn wir wissen noch nicht recht, wo die Reise hingehen soll. Eines der wenigen Male, wo uns das während unserer Tour passiert.

 

Sollen wir rüber an den Pazifik, um dann später das Auto in Santa Elena bei Charly über die Sommermonate zu parken? Sollen wir auf der Halbinsel Yukatan bleiben, um dann das Womo in Cancun zu stationieren, wo wir im Frühling direkt das Flugzeug in die Schweiz nehmen können? Wir wissen es noch nicht. Wälzen Pläne hin und her, schauen uns die Karten an und.......überlegen uns sogar, ob wir nicht nach Belize fahren sollen. Das lassen wir jedoch schnell wieder fallen, ist doch das Ueberqueren der Grenze mit viel Bürokratie, einer speziellen Krankenversicherung für dieses Land und vielem mehr verbunden.

 

Mein Brillengestell, das ich in Ungarn gekauft habe, geht ohne ersichtlichen Grund zu Bruch. Zum Glück sind wir gerade im Einkaufstempel, wo nach einer halben Stunde ein zu meinen Gläsern zwar furchtbares und teures, aber passendes Gestell gefunden wird. Hauptsache aufsetzbare Brille.

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Fr

20

Jan

2023

Chetumal

Uebrigens ist in Mexiko seit dieser Woche ein neues Nichtrauchergesetz in Kraft getreten, anscheinend das härteste weltweit. Es dürfen keine Zigaretten mehr in den Ständern sichtbar sein. Im Oxxo ist alles hinter schwarzem Plastik verborgen. Es darf nirgends in der Oeffentlichkeit geraucht werden. In den Restaurants, auch nicht draussen. Auf Plätzen, an Stränden, usw. Auch da wird es brav umgesetzt. Ich bin ja mal gespannt, wie oft ich eine Busse bezahlen muss, bevor…….

 

Wir passieren Bacalar, das wir bereits einmal besucht haben und peilen Chetumal an. Der Malecon ist unendlich lang und wirklich schön. Wir finden einen Parkplatz und merken erst später, dass wir von Mücken, die zwar nicht stechen, aber überall kleben und wir beim Laufen einatmen und unfreiwillig essen, eingenebelt werden.

 

Anderntags lassen wir die Wäsche machen, bunkern Wasser, füllen die Gasflaschen nach, tanken günstigen Diesel, ob das wohl an der Grenzstadt liegt?, durchstreifen die klimatisierten Einkaufstempel und schon ist unser Tageswerk vollbracht.

 

Am Abend stellen wir uns dann einen Kilometer näher beim Zentrum an den Malecon, keine Mücken, dafür interessante Gespräche mit Mexikanern und Amerikanern.

 

Am Morgen fehlen uns tatsächlich die Stützen bei der Einstiegsstufe. Das erste Mal das etwas abhanden kommt, seit wir in Mexiko sind. Alois." Das hätte ich mir doch denken können, die hat wohl einer brauchen können. Beim Auto Zone kriegen wir sicher neue."

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Mi

18

Jan

2023

Lagune Bacalar

An der Lagune von Bacalar möchten wir auf den so vielgerühmten Campingplatz am Ende des Sees. Die Piste ist grenzwärtig und wir sind froh, als wir heil an der Lagune Azul ankommen sind. Da haben wir jedoch doch noch Glück, dass mein Schlafzimmer nicht eingedrückt wird. Wir klemmen nämlich zwischen einem Stamm und einem Riesenast. Nun gut Alois weiss Rat.

 

Später meint Jürgen mit dem wir per Whatsup verbunden sind, das hätten wir euch sagen können, es wird absolut davon abgeraten mit einem Wohnmobil, diesen Platz anzufahren, ups, die Rezensionen nicht vollständig gelesen, nur die lobenden Worte.

 

Die Eignerin erklärt uns, dass dieser Platz total ökologisch sei. Alois:» Ach darum macht sie wohl die Aeste nicht weg.» Sie koche vegetarisch. «Na ja Pasta mit Sauce haben wir auch.»

 

 

Es ist ein wirklich schöner und absolut ruhiger Platz. Kein anderer Camper ist hier, kein Geräusch, ausser von den Vögeln hoch oben in den Bäumen, die sich ihres Lebens erfreuen. Mit dem Zelt oder in einer der Cabanas, absolut empfehlenswert. Wir schlafen göttlich. Doch am Morgen finden wir es dann doch angebracht den Ort zu verlassen.

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Mo

16

Jan

2023

Wieder Sturm in Mahahual

Wir fahren nochmals nach Mahahual, da das Schnorcheln am Riff auch ganz toll sein soll.

 

Leider stürmt es wieder so ununterbrochen, dass dies nicht möglich ist. Wir können nicht mal vor dem Womo sitzen, ohne dass wir Gefahr laufen davongepustet zu werden.

 

Wir geniessen feinen Kaffee und leckere Süssigkeiten, schauen dem Treiben im Dörfchen zu und dann geht es halt wieder weiter. Zuerst die 60 km schnurgerade auf der Stichstrasse zurück auf die Hauptstrasse Richtung Chetumal.

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Fr

13

Jan

2023

Wieder zu zweit im Womo

Nach einer kurzen Uebernachtung auf einem Parkplatz in Cancun, geht es wieder westwärts der Küste entlang nach Paamule, wo uns unsere Reisefreunde auf dem wunderschönen Campingplatz bereits erwarten.

 

Es befinden sich vorwiegend festinstallierte riesige Wohnwagen und Wohnmobile, die in originellen Schilfdachhäusern verpackt sind, auf diesem Platz. Ist total beeindruckend und macht fast Lust sich eine der zum Kauf angebotenen " Immobilien" anzueignen. Doch die im Jahre 2005 und 2007 durchgefegten Hurricans, die vieles zerstört haben lassen uns Abstand von diesen Träumen nehmen. Jetzt sieht zwar alles wieder wie neu aus, aber.....

Auch die davor liegenden Riffe wurden bis zu 80% von den Stürmen zerstört.

 

Es verbringen fast ausschliesslich Amerikaner und Kanadier hier ihre Ferien, resp. die Wintermonate.

 

Einmal pro Woche findet ein kleiner Markt statt und eine Tanzveranstaltung.

 

Ich lasse mich von Jürgen dazu überreden, mein erstes Schnorchelabenteuer mit der von ihm geliehenen Ausrüstung zu machen, denn bis anhin wollte ich eigentlich nicht so genau wissen, was da so unter dem Wasser kreucht und fleucht. Wow, ich bin hin und weg, nachdem ich dann endlich mal kapiert habe, wie das mit dem Atmen so funktioniert. Was für tolle farbige Fische am Riff. Sie tanzen mit den Wellen und mein Kopf kommt die nächste Stunde nicht mehr hoch aus dem Wasser.

 

Bereits am Nachmittag habe ich meine eigene Taucherbrille mit Schnorchel und jeden Tag schaue ich mir das Geschehen am Riff an. Den Muskelkater in den Schultern ignoriere ich gefliessentlich. " Willst du jetzt mit dem Tauchen beginnen?" " Na, das dann doch nicht."

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Mo

09

Jan

2023

Schon sind die Ferien zu Ende.

Die letzten Tage verbringen wir in Playa del Carmen, wo die Reise begonnen hat.

 

Nochmals Souvenirs einkaufen, lecker Essen, schwimmen, durch die Stadt schlendern, Eis schlecken und bedauern, dass es wieder nach Hause geht.

 

Am Flughafen in Cancun ist dann nochmals Geduld angesagt. Der Flug startet mit 2 Stunden Verspätung erst um 2.30 Uhr in der Nacht. Tschüss ihr Lieben. Es war toll mit euch. Auf bald.

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Do

05

Jan

2023

Mahahual

Jetzt sind aber noch echte Badeferien in Mahahual angesagt. Das kleine Dörfchen wird jeweils tagsüber von Kreuzfahrtouristen überschwemmt, an einem Tag legen 4 Schiffe an.

 

Am Morgen und nach 17.00 kehrt wieder Ruhe ein. Das Wasser ist warm, aber die ersten Tage bläst so ein garstiger Wind, der es uns fast verunmöglicht vor dem Womo zu sitzen.

 

Es wird gebadet, geschnorchelt, mit Delfinen geschwommen, geschmaust, geschaut, geruht und so vergehen die Tage wie im Fluge.

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Sa

31

Dez

2022

Coba

Bei der Wegfahrt von Izamal, fällt uns auf, dass der hintere Pneu fast keine Luft mehr hat. Also zuerst mal einen Llantera suchen, den wir schnell gefunden haben. Es sitzt zwar tatsächlich ein kleiner Nagel drin, aber ob der es schaffte die Luft entweichen zu lassen ist eher unwahrscheinlich, denn der Pneu ist dicht und bleibt auch dicht.

 

Nun auf der Weiterfahrt, diesmal nicht auf der Autobahn, sondern quer durch, besuchen wir die Cenote in Yokidozonot. Schöne Abwechslung im glasklaren, kühlen Wasser ein Bad zu nehmen.

 

Dann geht es weiter nach Coba. Hier am See ist es sehr gemütlich. Baden ist jedoch nicht, da Tafeln vor den Krokodilen warnen. Ist aber auch nicht nötig, da unsere Familie einen tollen Pool in ihrer Anlage hat.

 

Am nächsten Vormittag laufen wir zuerst zur Mayaanlage, wo wir uns mit Taxis durch die Anlage chauffieren lassen. Einzig Julia nimmt den Weg unter die eigenen Füsse.

 

Nach der Kultur fahren wir die paar Kilometer zu einer der oben noch geschlossenen Cenoten, steigen die Wendeltreppe runter und kühlen uns ab.

 

Das Silvestermenue geniessen wir in einem Hotelrestaurant. 

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Do

29

Dez

2022

Izamal

Entlang der Lagune fahren wir zu einer kleinen Mayaanlage, wo wir überall hochklettern dürfen, denn es gibt absolut keine Bänder, die was absperren.

 

Dann aber weiter in die gelbe Stadt Izamal. Warum die so heisst, wird sofort klar.

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Mi

28

Dez

2022

Progreso

Jetzt fahren wir in den mondänen Ort Progreso. Sehr viele Mexikaner, die es sich leisten können fahren über die Feiertage an die Küste. Auch landen viele Kreuzfahrschiffe an.

 

Eine Nacht in einem Hotel mit Meersicht, dafür gibt es praktisch kein Wasser aus der Dusche. 

 

Die ganzen Sonnenschirme und Stühle werden über Nacht weggebracht und morgens, es ist noch dunkel wieder an den Strand getragen. 

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Di

27

Dez

2022

Celestun

Dann fahren wir morgens, es regnet immer noch, quer über die Halbinsel an den Golf von Mexiko. 

 

Gegen Abend erreichen wir Celestun, wo sich Thomas und Lara sofort ins Meer stürzen. Es ist kälter als auf der karibischen Seite. Muscheln sammeln ist angesagt, eine Cocos Nuss wird vom Betreiber des kleinen Hotels mit Campingplatz für Lara aufgebrochen. Das Agua de Coco findet auch Lara nicht so lecker.

 

Am Morgen geht es zu den Booten um die Flamingos zu sehen. Wir haben Glück, bei unserer Ankunft können wir sofort einsteigen. Da das Wasser nach den intensiven Regenfällen ziemlich hoch in der Lagune steht, stehen die Flamingos alle am Rande der Mangroven, etwas schade. Dann durchfahren wir die Mangroven, bestaunen die Termitenhügel hoch in den Bäumen. Nächster Halt die Quelle, baden drin ist heute nicht angesagt. Lara stellt fest, dass das Wasser sehr kalt ist.

 

Zurück am Steg, warten dann sicher hundert Menschen auf das Einsteigen in die kleinen Boote. Nochmals ein kleiner Besuch bei den Waschbären hinter dem Gebäude, dann mit Schwierigkeiten wieder weg vom nun überfüllten Parkplatz.

 

Kurze Fahrt zu den Fischern, wo keine Touristen sind, dann wieder zurück auf den Campingplatz, wo Familie Pfiffner sofort ein Bad im Meer geniesst.

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So

25

Dez

2022

Familie ist da/ Playa del Carmen

Es setzt Regen ein, irgendwie gar nicht so gut. 

 

Am 24. stehen wir am Meer und beobachten besorgt den Himmel und die Wellen in der Karibik. 

Abends warten wir gespannt auf Thomas, Julia und Lara. Sie nehmen den " falschen" Ausgang, den zu den Bussen. Nach einer Weile finden wir uns dann doch, welche Freude, endlich können wir uns um 22.00 Uhr in die Arme nehmen.

 

Dann geht die Fahrt 60 km nach Playa del Carmen in ihr Hotel, wo sie gegen Mitternacht total erschöpft in ihren wohlverdienten Schlaf fallen und wir stehen für die erste Nacht vor ihrem Hotel.

 

Anderntags, es regnet zwar immer noch, geniessen Thomas und Lara ein Bad im warmen Pool. Dann geht es ab ans Meer. Zum ersten Mal Meer erleben, da können nicht mal das stürmische Wetter und der hohe Wellengang Julia und Lara davon abhalten mit den Beinen ins salzige Wasser zu steigen und sich vom tosenden Wasser umspülen zu lassen.

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