Gas aus Pirapolis

Dank der Hilfe von Robert und Amumot hat sich unser Stromsystem ein bisschen wiederbelebt. Die Stromspannung steigt etwas an, aber natürlich noch keine Ladung der Batterien.

 

Zusammen mit Mireille und Jean-Jaques, die ein Problem mit ihrem Gasdruckminderer haben, fahren wir nach Pirapolis. Wir geben unsere leere Flasche bei Riogas ab und sollen sie in zwei Stunden wieder befüllt abholen. Unseren französischen Freunden können sie da leider nicht weiterhelfen.

 

Im Städtchen parken wir vor dem im Jahre 1930 erbauten, historischen Hotel, das das Casino beherbergt und einst das grösste von ganz Südamerika gewesen sein soll.

 

Wir flanieren auf der Promenade, speisen gut und fahren nach der Zeit zurück zu Riogas, wo wir auf Sonja und Rene treffen, die sich ebenfalls mit neuem Gas eingedeckt haben. Also zurück ins Städtchen zum Apero. Die zwei stehen frei an der Küste, was wir auch gerne tun würden, täten unsere Batterien das, was ihre eigentliche Arbeit wäre.

 

So fahren wir halt zurück auf den Campingplatz, stellen fest, dass die Stromspannung mittlerweile noch ein klitzekleines bisschen gestiegen ist und schliessen uns von Neuem am Landstrom an. Es bleibt jedoch dabei, die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Abends bereitet Andre das erste Asado vor. Das Fleisch dafür legt jeder selber auf den Grill. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Ulrich + Marianne (Dienstag, 04 Dezember 2018 18:03)

    Toll, dass ihr es bis dorthin schon geschafft habt, weiterhin alles alles und liebe Grüße an euch beide von M + U

  • #2

    Christa und Walter (Dienstag, 04 Dezember 2018 20:07)

    Alles Gute und viel Spaß, wo stecken Sonja und Rene.... Liebe Grüße aus Sizilien Christa und Walter