Bahia San Augustin

Die Tage plätschern dahin. Die Mexikaner verbringen die Feiertage nach Weihnachten am liebsten am Meer. Das Dörfchen füllt sich, so wie der Campingplatz. Anscheinend haben gemässs des Campingbetreibers die Einheimischen seit Corona ebenfalls das Campen entdeckt. Wir haben 2 Tage lang fast keine Aussicht auf's Meer.

 

Am Mittag treffen jeweils die Ausflugsschiffe aus Huatalco ein um die schöne Bucht und die Attraktiväten zu geniessen. Abends um 17.00 Uhr, bevor die Sonne um 18.00 Uhr untergeht, wird es wieder still. Bis zu uns kommen die Ausflügler eh nicht, da wir so ziemlich am Ende von San Augustin platziert sind.

 

Der Sand ist grobkörnig, die Kinder können keine Burgen bauen. Der Vorteil für uns und die anderen Gäste ist, dass sich auch beim Baden keine Sandwolken bilden, das Meer also immer schön klar ist. Auch wird nicht alles staubig und der Sand klebt nicht an den Füssen. Der Strand, der Ozean sind absolut sauber, kein Abfall, kein Plastik liegt oder fliegt herum.

 

Die Felsen vor der Bucht, verhindern, dass die grossen Wellen bis an die Küste kommen. Das Wasser ist so warm, dass sogar Alois das Baden geniesst.

 

Die zahlreichen Restaurants bieten unisono das Gleiche an. Wir stellen uns vor, wir hätten ein Kaffee mit feinen Leckereien oder eine Pizzeria, die würden sicher wahnsinnig gut laufen. 

 

Die Mexikanischen Familien besetzen jeweils einen oder mehrere zusammengeschobene  Tische für den ganzen Tag, bringen Getränke und vieles mehr selber mit und sind nur verpflichtet pro Person für 100 Peso( 4 Euro) etwas zu konsumieren. Das sollte es mal bei uns geben. Die Kellner sind sehr besorgt darum, dass jeder genügend Schatten hat und rennen, echt rennen hin und her um alle zufrieden zu stellen. Nirgendwo laute Musik und nur ganz wenige ausländische Touristen.

 

Die 10 Tage, die wir hier verbringen vergehen wie im Fluge und wir geniessen in den verschiedenen Restaurants das ganze Repertoire an Meeresspeisen.

 

Ein wirklich guter Ort um in Ruhe die Festtage zu verbringen, ein kleines Paradies.

Wünsche für das neue Jahr, dass dieser Wahnsinn, das Verbrechen an der Menschheit bald enden möge, die Eliten die sich für Götter halten mit ihren Helfershelfern in den Regierungen, den Pseudowissenschaftlern und den Medien gestoppt werden und der ganze riesige Betrug aufgedeckt wird. Damit unsere Kinder und Kindeskinder endlich wieder ein normales Leben führen können.

 

Die Fakten liegen alle schon lange auf dem Tisch, es braucht nichts mehr hinzuzufügen, denn jeder der will, kann vollumfänglich informiert sein.

 

Unseren Lesern danken wir für die Treue, ob einverstanden mit uns oder nicht. 

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