18. Juni bis  .........     Mexicali - .......

Do

18

Jun

2020

Grenzgeschichte in Coronazeiten zum Zweiten

Kaum sind wir weiter unterwegs nach Westen, erreicht uns die Hiobs Botschaft, dass Kanada die Einreiseverweigerung für einen weiteren Monat fortsetzt. Bis dann ist auch unser verlängertes Visum dahin. Da sollen doch die Kanadier unter sich bleiben.

 

Nun gut da kommt Plan C zum Zug. Wir fahren nochmal nach Mexiko und von da aus nach Europa.

 

Wir sind in Kalifornien und hier sind sozusagen alle vermummt. Wie unangenehm. Wir schlafen, nachdem wir von unserem stürmischen Platz auf dem wir trotz geschlossenen Fenstern und Türen gesandstrahlt wurden, runter an die Tankstelle gezügelt sind, gut.

 

Nur um am anderen Morgen zu erfahren, dass die Grenzschliessung zu Mexiko im  gegenseitigen Einvernehmen ebenfalls um einen Monat verlängert wird. Was für einen Sch...... Charly aus Mexiko meint:" Versucht es doch einfach mal, die Mexikaner sind ziemlich flexibel."

Also nicht mehr nach San Francisco und nicht mehr in den Yosemite Nationalpark, sondern diretissimo nach Mexicali, denn lassen die uns nicht rein, heisst es nochmal ganz rüber über den Kontinent nach Baltimore, wo Plan B wieder in Aktion tritt.

 

Wir rasen also an die Grenze, wo wir um 16.30 Uhr ankommen. Keine Kolonne, nur vereinzelte Fahrzeuge. Ein junger Grenzer fragt nach unseren Wünschen. " Wir möchten nach Vera Cruz um das Wohnmobil zu verschiffen." " Wie viele Tage dauert die Fahrt? 5?" Ups, wenn der uns jetzt 5 Tage gibt, müssen wir ja noch viel schneller weg, als in Baltimore.Ich zucke die Schultern, lächle, klimpere mit den nichtvorhandenden Wimpern und meine:" Aber wir fahren sehr, sehr langsam." " Gut dann gebe ich 180 Tage." Ich kann mit ihm an den verlassenen Schalter, löhne 64 Dollar für beide Visa, kann sogar für Alois unterschreiben und bin nach 5 Minuten wieder beim Wohnmobil, wo Alois total verzweifelt und verägert auf dem Fahrersitz hockt:" Der Zöllner reisst sämtliches Zeug aus den Kästen. lässt dann alles liegen und fragt immer wieder nach Geld und Drogen, der spinnt wohl." " Wir haben keine Drogen und auch nicht zuviel Bargeld." Nach einer Viertelstunde und einem hinterlassenen Chaos, aber dafür hat er 500 versteckte und vergessene Dollar gefunden, sind wir in Mexiko. Jetzt hätten wir 6 Monate Zeit und können uns erstmal entspannen. Das heisst ich kann mich entspannen, denn Alois hat sich ja bloss über den Zöllner geärgert und war ansonsten die Ruhe selbst.

 

Es ist auch in Mexiko nicht viel los, wir fahren durch halb leere Städte mit Maskentragenden Menschen, wenden uns Richtung Meer und übernachten bei einem kleinen Zementwerk mit Nachtwächter.

 

Am Meer dann die nächste Ueberraschung, Strasse verrammelt nach Puerto Penasco, auch die nächste Strasse zum Badeort ist gesperrt. Militär, Polizei, Sanität und sonst noch welche stehen da. " Können wir da nicht hin?" " Wenn ihr eine Hotelreservation habt, schon." Wir fahren weiter und übernachten an der Autobahn auf einer Tankstelle, wo schwitzen, der Eintritt nur mit Maske möglich ist und überlegen uns, ob das wohl eine grandiose Idee war, mit diesem Mexiko. 

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So

21

Jun

2020

Doch noch am Pazifik

Die Maisernte ist in vollem Gange. Ausserhalb der Städte, ausser an den Tankstellen und an den Zahlstellen, die zumeist von der lokalen Bevölkerung gekapert wurden, die lediglich einen Kooperationsbetrag verlangen, tragen die Leute keine Masken.

 

In einem Restaurant bei Topolabamba, wo der Malecon ebenfalls gesperrt ist, ruft und winkt uns der Besitzer. Wir kehren ein und essen sehr gut und günstig Meereszeugs. Er erklärt uns, dass am morgigen Sonntag die Malecons wieder geöffnet würden, nur das Baden sei dann noch bis Ende Monat untersagt. Dann sind dann die Reichen und Schönen nicht mehr unter sich.

 

Nach zwei mal Tankstellenhopping, eine mit redseligen schwerbewaffneten Sicherheitsleuten, können wir, es ist ja schliesslich Sonntag, in Piedra bei Mazatlan ran ans Meer. Die Strandrestaurants sind geöffnet und es herrscht fast sowas wie  Normalbetrieb. Die freundliche Besitzerin erlaubt uns über Nacht hier stehen zu bleiben.

 

Zwar dürfte man nicht ins kühlende Nass, auch nicht bei 37 Grad Wärme, aber die Leute scheren sich nicht darum. Im Abstand von zwei Stunden erscheinen die Hüter der Massnahmen auf ihrem Quad, scheuchen die Menschen aus dem Wasser, massregeln sie, fahren von dannen und kurz darauf sind wieder, wahrscheinlich Neuankömmlinge im Wasser. Mir gefällt das Treiben ausserordentlich, auch wenn das Ganze ein bisschen an "Räuber und Poli" aus der Kinderzeit erinnert. 

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Di

23

Jun

2020

Lago de Chapala

Da wir ja offiziell nicht im Pazifik schwimmen dürfen, haben es auch nicht gemacht, schliesslich sind wir Gäste in diesem wunderschönen Land mit seinen herzlichen Menschen, fahren wir anderntags weiter ins Landesinnere.

 

Es wird hügelig und die ersten Mezcal Felder werden sichtbar. Auch hier sind die meisten Mautstellen von der lokalen Bevölkerung besetzt, eine ist sogar ziemlich zerstört.

 

Zuckerrohr wird geerntet, das Leben auf dem Lande scheint seinen normalen Gang zu gehen.

 

Nach dem wir Tequila passiert haben, nimmt die Bewölkung zu und kurz vor Ankunft am Lago de Chapala, dem grössten See Mexikos, öffnen sich die Himmelsschleusen.

"Natürlich" lenkt uns unser Navi zum Schluss noch auf einen Feldweg, bevor wir den Camping am See erreichen. Zum ersten Mal seit wir die Bahia California Richtung USA verlassen haben, stellen wir uns auf einen Zahlcamping. In den USA haben wir während der 3,5 Monaten Aufenthalt gerade mal 30 Dollar für Uebernachtungen ausgegeben.

 

Der schöne Campingplatz Roque Azul wird vorallem von Dauercampern aus den USA und Kanada bewohnt, einige sind auch noch da. 

 

Wir verbringen hier zwei Nächte, erledigen die Wäsche, lassen von einem zufällig anwesenden Störschweisser unsere 3. gebrochene Blattfeder hinten rechts sehr professionell schweissen, geniessen die angenehmen Temperaturen und können in der Nacht, bei 17 Grad wieder mal richtig gut schlafen.

 

Vom Erdbeben haben wir (ich) nichts gemerkt. Alois hat wohl etwas wahrgenommen, nahm jedoch lediglich an, dass ich mich ziemlich heftig im Bett gedreht habe.

 

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Fr

26

Jun

2020

Charly's Gourmetrestaurant

So nun aber auf zu Charly's.

 

Die Strassen sind schmaler, die Topes zahlreich, was beides nicht so gut für unser Wohnmobil ist und die Polizei sehr präsent. Alles wie bereits vor 4 Monaten, als wir uns zum ersten Mal in Mexiko rumtrieben, im einzigen veritablen Corona Land, denn hier wird ja das bekannte Bier hergestellt. Der einzige Unterschied, die Menschen tragen Maske in den Ortschaften, in den Bussen, auf den Tankstellen, usw.

 

Was vielleicht noch erwähnenswert ist, dass wir in diesen paar Tagen Mexiko mehr und längere Gespräche mit den Menschen geführt haben als in den ganzen fast 4 Monaten USA. Corona lässt grüssen.

 

Angekommen in Sant Elena ist es fast wie Nachhause kommen, wir freuen uns nicht nur über den herzlichen Empfang, die tolle Anlage, das leckere Essen, nein auch darüber nach fast 4 Monaten auf Europäer zu treffen und erst noch Schweizer. Ausser uns sind nämlich noch zwei andere Paare da, die ebenfalls andere Reisepläne gehabt haben, aber dank Corona hier gelandet sind und so gibt es viel zum tratschen.

 

Es ist Regenzeit und allabendlich öffnen sich die Himmelsschleusen, was nicht nur der Natur sehr gut tut. Unser Wohnmobil wird gleich auch gewaschen und in unserem rollenden Heim ist es richtig kuschelig, denn schwitzen ist im Moment nicht angesagt.

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Sa

27

Jun

2020

Schwarze Tage für die Menschheit

So ich muss mir wieder mal Luft machen und gehe davon aus, dass die Meinungsfreiheit immer noch gilt.

 

Für mich ist diese Menschengemachte Corona Pandemie eines der grössten Betruge, wenn nicht gar Verbrechen an der Menschheit seit der Inquisition.

 

Wurde nicht auch im Mittelalter mit Angst, Schrecken, Horrorgeschichten und den dazu passenden Bildern ein Schreckensszenarium aufgebaut, das Hunderttausenden von Menschen das Leben kostete? Nur damals war es die Kirche und heute?

 

Corona hat es immer gegeben und wird es auch in Zukunft immer geben, es ist also das beste Virus, das sie sich ausgesucht haben. Wo getestet wird, wird gefunden, immer! Eine Impfung soll die Erlösung bringen und solange wird die Pandemie in Schwung gehalten, koste es was es wolle, wenn nötig mit Vermummungspflicht, damit das Virus ja nicht aus den Köpfen verschwindet und mit Apps und immer neuen komischen Theorien. Ob Menschen tatsächlich erkranken ist nebensächlich.

 

Was war der Grund für die Grenzschliessungen und den Lockdown? Ging es da nicht um das verhindern der Ueberlastung von Krankenhäusern oder gar eine Ueberlastung der Bestattungsinstitute? Die Hochrechnungen des Deutschen Virologen ergaben weltweit Opferzahlen in Millionenhöhe, alleine in Deutschland von Hunderttausenden und der Schweiz von Zehntausenden. Was ist passiert? Die Menschen wurden zwar infiziert mit dem Virus, aber 85% hatten nicht mal Symptome, weil das Virus für sie keine Gefährlichkeit darstellte. „Schön blöd“? Sehr alte und sehr kranke Menschen starben, übrigens wie jedes Jahr vor allem in Pflegeeinrichtungen, ach nein sie durften ja nicht  friedlich im Kreise ihrer Familie und mit liebevoller palliativer Begleitung von vertrauten Betreuern und in vertrauter Umgebung von uns gehen. Sie starben in den Intensivabteilungen, umgeben von Maschinen und vermummten Pflegenden. Wurde eine 105 jährige „ gerettet“, wurde dies gross in den Zeitungen verbreitet, hä?

 

Dazwischen ist vieles passiert. Abertausende von Menschen in der „ ersten Welt“ wurden in Schockstarre und grenzenlose Panik versetzt, in den Ruin getrieben, zum Teil psychisch schwer geschädigt. In der „ dritten Welt“ leiden die Menschen zudem an Hunger. Die „ Krise“ wird für politische Zwecke missbraucht  und immer noch lauschen die Leute den Worten des Viruspapstes, der im übrigen in der Zwischenzeit verkündet hat, dass das mutierte Virus wohl eher Erkältungssymptome verursachen wird, als schwere tödliche Krankheiten, hä?

 

Wie viele Menschen sind wohl bereits Dank der Massnahmen verstorben?

 

Die Geschichte treibt immer wildere Blüten. In der Schweiz soll das Parlament in drei Wochen, (dann wenn Sommerpause ist) über die Verlängerung des Notrechtes bis ins Jahr 2022 abstimmen, in das übrigens gleichzeitig noch anderes verpackt wurde. Mir stehen die Haare zu Berge. Irgendwie erinnert mich das an Ungarn, Russland, die Türkei und noch einige Staaten mehr.

 

Das BAG heckt einen Plan aus, damit bei der zweiten Welle die Risikogruppen am Sozialen Leben teilnehmen können, in dem sie spezielle Abteile in Restaurants und in den Zügen bekommen. Spezielle Zeiten für Einkäufe und Spaziergänge und noch vieles mehr. Dazu sagen sie dann „ Teilnahme am sozialen Leben“, hä?

 

Namhafte Wissenschaftler und Aerzte werden heruntergemacht und diffamiert, wenn sie die belegbaren Fakten präsentieren. Menschen wie Prof. Sucharit Bhakdi, Prof. John Joannidis, Prof. Stefan Homburg und zahllose Hausärzte. Ich bin nur eine kleine Kinderkrankenschwester, aber durchaus in der Lage zu lesen und wer das will kann die Zahlen und Statistiken, übrigens sogar beim RKI, nachschauen. Zum Beispiel die Sentinel Aerzte, die ihre Ergebnisse jeweils dem RKI melden, haben seit der KW 16 keine Covid-19 Fälle in ihren Praxen mehr festgestellt, hä?  (Seite 11 im Archiv Juni 2020.)

 

Ich konnte mir dieses Ausmass in meinen schlimmsten Albträumen nicht vorstellen, dachte Ich doch, dass nach zwei Monaten dieser Spuk vorbei sein würde. Was ist der Sinn und Zweck dahinter? Ich weiss es nicht und wer mich kennt, weiss, dass ich ganz sicher keine Verschwörungstheoretikerin bin, eher eine Realistin und bei einigen sogar ein bisschen naiv, eine die immer an das Gute im Menschen glaubt. Ich bin nicht mal eine Impfgegnerin, habe ich doch jeweils auf meine Mitarbeiter/Innen eingewirkt, damit sie sich die Grippeimpfung verabreichen lassen, solange ich im Heimbereich tätig war.

 

Sind wir wirklich wie kleine Kinder, die an die Hand genommen werden wollen, geführt und bestraft werden müssen, bei Verstössen gegen seltsame Verordnungen? Uns gegenseitig denunzieren und runtermachen? Müssen wir unser Gehirn komplett ausschalten und nur noch hören und sehen, was uns von „offiziellen“ Seiten aufgetischt wird?

 

Lassen wir das nicht zu. Informieren wir uns, diskutieren wir, hinterfragen wir und alles wird gut. Irgendwann kommt die Wahrheit sowieso ans Licht, die Frage ist nur wann und wir aufgeklärte Menschen im 21. Jhrd. können das tatsächlich beschleunigen, nicht wie damals die armen Analphabeten im finsteren Mittelalter.

 

Ich war mir nicht sicher, ob die Kommentarspalte zuschalten sollte, da ich die Kommentare von wegen " Denkst du gar nicht an die Toten?" schon zur Genüge kenne. Uebrigens denke ich sehr wohl an die Toten, vor allem an die vielen die wegen der Massnahmen gestorben sind. Aber ich bin ja für Meinungsfreiheit.......

Wie ihr sehen könnt, sind wir trotz allem nicht verbittert, sondern geniessen die schönen Tage bei Charly in vollen Zügen.

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Mi

01

Jul

2020

Geruhsame Tage im Paradiesli

Die Tage plätschern so dahin. Langeweile kommt trotzdem nicht auf.

 

Zuerst auf der " unbehandelten" Bahn, werden spannende Petanque Spiele ausgetragen, nach deren Behandlung durch unsere Männer, werden wir sogar noch besser. Auch die Mexikanische Jugend lässt sich animieren und spielt nach uns "alten" Schweizern auf der sorgfältig präparierten Bahn.

 

Natürlich lassen wir uns von Charly weiterhin verwöhnen und Ursula tischt immer mal wieder feines selbstgebackenes Gebäck auf.

 

Wie ihr seht lassen wir es uns gutgehen. Hier bei Charly könnte man das leidige Thema glatt vergessen, ausser beim Einkaufen im nahen Städtchen, wo die Maskenpflicht nach wie vor gilt und sehr konsequent durchgezogen wird.

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Do

02

Jul

2020

Familienzuwachs

Freu, freu, freu

 

Heute gibt es was zu feiern. 

 

Mit Erlaubnis der glücklichen Eltern dürfen wir euch unser neuestes Familienmitglied vorstellen.

 

Das Mami und der kleine Lenny sind wohlauf.

 

 

Und die Grosseltern ganz einfach nur stolz auf die immer grösser werdende Enkelkinderschar. 

 

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Mi

08

Jul

2020

Fabrikbesuch und Abschied

Die ganze Schweizergruppe wird vom Besitzer der Providencia einer Dulce y leche ( Karamel) Fabrik ins über 100 km entfernte San Miguel el alto zur Besichtigung eingeladen.  Wir sind begeistert und möchten am liebsten unsere Finger in die leckere Süssigkeit stecken, was wir natürlich nicht tun. Alle Ingredenzien werden aus Mexiko bezogen, die Milch, der Zucker, die Nüsse, etc. und alles wird ohne irgendwelche künstlichen Zusatzstoffe produziert. Der hohe Hygienestandard wird peinlich genau eingehalten. Die Ausführungen sind sehr umfassend und informativ. Wegen Corona mussten etliche Arbeiter freigestellt werden, denn die Lager in den grossen Warenhäusern in den USA sind übervoll und im Moment wird fast nichts geordert. Rico bezahlt diesen Mitarbeitern freiwillig 75% ihres Lohnes, damit sie und ihre Familien die Krise einigermassen überstehen können. Er weiss jedoch nicht wie das weitergehen soll, dauert die Krise noch lange an. 

 

Nach einem von ihm spendierten feinen Mittagessen verlassen wir Rico mit prallgefüllten Taschen mit Süssigkeiten und Käse, (der von seinem Bruder produziert wird). Danke vielmals für alles, wir werden versuchen, so dass möglch ist, uns zu revanchieren.

 

Ursula und Markus laden uns zu einem von ihnen, in ihrer Wohnmobil- Küche produzierten leckeren Abschiedessen ein, fliegen sie doch, nach über 3 Monaten Aufenthalt bei Charly, für ein paar Wochen in die Schweiz.Vielleicht sient man sich ja wieder.

 

Brigitta und Paul, die tolle Reiseberichte schreiben, Fotos und Filme produzieren, haben sie doch fast die ganze Welt bereist, da sind wir echt Waisenknaben dagegen, verlassen uns ebenfalls für ein paar Tage. 

 

So nun sind wir die einzigen Camper auf dem Platz, hoffentlich wird es uns nicht langweilig.

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Fr

10

Jul

2020

Werkstatt für Auto und Zahn

Unser Wohnmobil bekommt in der Karosserie in Altotonilo eine Generalüberholung des Hinterteils, übrigens bereits zum zweiten Mal seit wir auf dem Amerikianischen Kontinent weilen, haben ja unserem Auto auch einiges zugemutet.

 

Währenddessen zügeln wir bei Charly in ein Zimmer, mit für einmal anderer Aussicht.

 

Mit dem Bus fahren wir nach Altotonilo. Da das Wohnmbil noch nicht ganz fertig ist bei unserer Ankunft, machen wir die Altstadt unsicher, essen in einem kleinen Restaurant und nehmen danach ein fast neues Wohnmobil in Empfang. Kostenpunkt 160 Euro. Super Arbeit.

 

Anderntags nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und begebe mich in Margeritas dem Nachbardorf von Santa Elena in die Hände eines Zahnarztes. Es ist genau wie Alois vorausgesagt hat, der Zahn wird sorgsfältig gereinigt und mit etwas Keramik repariert, ganz ohne irgendwelche Schmerzen, auch die Bezahlung, 14 Euro ist absolut schmerzfrei. Danke vielmals.

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