24. bis 26. Juli      Eutin - Lauenburg

Freitag, 24. Juli  Eutin bis Lübeck


Tschüss Seen und Hallo Marzipan. Der Stellplatz im Vorort von Lübeck ist schnell gefunden.


Mit dem Velo fahren wir zuerst mal 2 km in die falsche Richtung. " Ins Zentrum wollt ihr, da seid ihr aber ganz falsch." Den Waschsalon finden wir schliesslich mit tatkräftiger Hilfe der Polizei. Alois:" Das nächste das ich anschaffe ist ein Navi für`s Fahrrad, so geht das nicht!"  Danach " verplempern" wir den halben Nachmittag mit Warten vor der Wasch-, und Trockenmaschine. Aber was sein muss, muss sein.


Endlich können wir das wunderschöne Lübeck erkunden, mit seinem Wasser drum herum und der alten Stadt, die mehrheitlich im Krieg zerstört, wieder aufgebaut wurde.


Zurück auf dem Stellplatz das grosse Staunen, alle Plätze besetzt, einige stehen sogar aussen vor. Wieder mal haben wir gut daran getan, frühzeitig vor Ort einzutreffen. 



Samstag, 25. Juli Lübeck bis Ratzeburg


Die Camper sind ziemlich nervös. Einer will an die Ostsee, bleibt aber wegen des angekündigten Sturms lieber in Lübeck.

Angekommen in Ratzeburg, steht einer neben uns, der die letzte Nacht auf dem nahe gelegenen Camping unter hohen Bäumen verbracht hat und heute lieber hier hinter dem Bahnhof steht.


Wir radeln die paar Kilometer zur Inselstadt, es ist schön und warm. Nach der Besichtigung der kleinen Stadt mit dem grossen Dom, sitzen wir am See beim Kaffee, es beginnt zu regnen. Die Serviertochter kommt und schickt uns mit den Worten weg:" Ihr müsst hier weg, ich klapp jetzt den Sonnenschirm zu, bevor es ihn wegstürmt." Kaum sind wir auf den Rädern, lässt der Regen nach und die Sonne scheint. Alois:" Alle hysterisch!"


Eine halbe Stunde an der Sonne vor dem Camper sitzen und es braut sich tatsächlich was zusammen. Sturm kommt auf und der Regen peitscht auf's Womo. Nach 10 Minuten ist der Spuk vorbei. Das Ganze wiederholt sich nochmals und dann ist Ruhe. 


Sonntag, 26. Juli Ratzeburg bis Lauenburg

 

Henning auch im Womo lebend,  http://www.leben-unterwegs.com/ steht  ebenfalls hinter dem Bahnhof. Alois schaut regelmässig in seinen interessanten Blog. Wir freuen uns sehr ihn nun persönlich kennen zu lernen. Mit Quatschen und Lachen vergeht der Tag wie im Fluge. Mit vielen guten Tipps und Anregungen machen wir uns auf den Weg nach Lauenburg. Dank Henning stellen wir uns gegenüber Lauenburg ins nahe Hohnstorf auf den ruhigen Stellpllatz mit bestem Blick auf die Elbe.

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